Archiv der Kategorie: Essay

Der kleine Versuch – zwischen Belletristik und Wissenschaft

Girolamo Savonarola: O Florenz! O Rom! O Italien!

Predigten, Schriften, Briefe. Aus dem Lateinischen und Italienischen übersetzt und mit einem Nachwort von Jacques Laager. Zürich: Manesse, 2002. Für Martin Luther war er ein Heiliger. Kein Wunder, ging ihm doch Savonarola voran in der ätzenden Kritik am kirchlichen Establishment, … Weiterlesen

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Giacomo Leopardi: Opuscula moralia [Operette morali]

Moralische Werklein – das trifft den Inhalt von Leopardis berühmtesten Werk ziemlich gut. Der Italiener lebte von 1798 bis 1837, wurde also knapp 39 Jahre alt, und war in diesen 39 Jahren beständig krank oder kränklich; man kann also nicht … Weiterlesen

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Valentin Braitenberg: Gescheit sein und andere unwissenschaftliche Essays

Braitenberg war ein umfassend gebildeter Wissenschaftler: Nach einem naturwissenschaftlichem Studium (Physik) und der Ausbildung zum Facharzt für Neurologie beschäftigte er sich insbesondere mit der damals neu aufkommenden Disziplin der Kybernetik, die später in den Bereichen der Informatik und der KI … Weiterlesen

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Alberto Manguel: Eine Geschichte des Lesens

Eine “Geschichte des Lesens” muss für jeden Bücherliebhaber anziehend wirken. Denn man hat die Gewissheit, dass da vieles erzählt wird, was man aus eigener Erfahrung zu kennen glaubt, dass ein solches Buch unzählige Anregungen zu vermitteln vermag und man von … Weiterlesen

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»Allein das Zögern ist human« – Zum Werk von Markus Werner

Bisher ist eigentlich meine Taktik, theoretische Schriften (Essays, Aufsätze oder Ähnliches) von einem Autor zu lesen, wenn ich mehr über ihn und sein Werk zu erfahren wünschte, immer aufgegangen. Selbst bei Heimito von Doderer, dessen in Die Wiederkehr der Drachen … Weiterlesen

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Monika Maron: Krähengekrächz

Nach den für Feuilleton und Literaturkritik doch sehr anrüchigen Käuzen von neulich nun also noch Krähen? Ja. Allerdings sind diese Krähen feuilletonistisch-literaturkritisch völlig koscher. Monika Maron (Jahrgang 1941) ist gern gesehener Gast im Feuilleton, spätestens seitdem sie 1981 mit Flugasche … Weiterlesen

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Alberto Manguel: Die Bibliothek bei Nacht

In diesem Buch findet sich der Leser – wenig überraschend – immer wieder selbst. Denn jeder Buchliebhaber besitzt eine mehr oder weniger große (kleine) Bibliothek, die seine Vorlieben, Aversionen, Neigungen widerspiegelt und fast jeder ist mit der Tatsache konfrontiert, dass … Weiterlesen

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Anton Kuh: Werke. Band 6: 1933 – 1941

Bürger Brunneisel tritt noch zweimal auf; die Salzburger Festspiele werden noche einmal besprochen; auch sein ‘ewiger Widersacher’ Karl Kraus wird noch zwei oder drei Mal hart kritisiert. Aber dann verlagern sich die Themen von Kuhs Essays radikal. Dass er unter … Weiterlesen

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Anton Kuh: Werke. Band 4: 1926 – 1930

Noch weniger politische Beiträge als in der von Band 3 umfassten Periode: Das mag u.a. daran liegen, dass Kuh seit einiger Zeit vorwiegend in Berlin lebt und arbeitet. Kuh muss den Berlinern, hat man den Eindruck, seine österreichische Herkunft und … Weiterlesen

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Anton Kuh: Werke. Band 3: 1923 – 1926

In der von Band 3 abgedeckten Periode scheint sich Kuh etwas weniger politisch geäussert zu haben als in der des vorhergehenden Bandes. Nicht, dass er nun schweigen würde. Kuh ist immer noch als politischer Publizist auf der linken Seite des … Weiterlesen

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