Archiv der Kategorie: Tagebuch

Notizen – für sich und für andere

Peter Noll: Diktate über Sterben & Tod

Peter Noll, Strafrechtsprofessor an der Uni Zürich, erfährt, dass er Krebs hat. Und beschließt, auf die üblichen medizinischen Maßnahmen zu verzichten, um sich nicht einem unwürdigen Leben bzw. einem ebensolchen Tod in einem Krankenhaus, versehen mit den Segnungen der Apparatemedizin, … Weiterlesen

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Arthur Conan Doyle: »Heute dreimal ins Polarmeer gefallen«

Doyle muss als 20-Jähriger über eine ungeheuer robuste Konstitution verfügt haben. Jener Tag, der den Eintrag provozierte, und der der deutschen Ausgabe zum Titel diente, war ja nicht der einzige Tag, an dem er ins eiskalte Wasser fiel. Schon gleich … Weiterlesen

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Fanny und Robert Louis Stevenson: Südseejahre

Was klingt, als ob Robert Louis Stevenson und seine Frau Fanny einen gemeinsamen Bericht geschrieben hätten über ihre Zeit auf Opolu, einer der Samoa-Inseln, besteht in Tat und Wahrheit aus unabhängig voneinander entstandenen Texten. Das Grundgerüst stellt Fanny Stevensons Tagebuch … Weiterlesen

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George Orwell: A Life in Letters and Diaries [Sein Leben in Briefen und Tagebuch-Auszügen]

Ausgewählt und herausgegeben von Peter Davison. London: Folio Society, 2017. Diese Edition wurde speziell für die Folio Society erstellt; es gibt sie demnach nicht auf Deutsch, und der deutsche Titel stammt von mir. Chronologisch geordnet und in verschiedene Grosskapitel unterteilt, … Weiterlesen

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Byron’s Letters and Journals

A New Selection. From Leslie A. Marchand’s twelve-volume edition. Edited by Richard Lansdown. Oxford: Oxford University Press, 2015. Eine Auswahl also aus Lord Byrons Briefen und Tagebüchern. Ich habe es schon ein paar Mal gesagt und geschrieben: Eine gut gemachte … Weiterlesen

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Ferdinand Beneke: Die Tagebücher. III/6: Beilagen 1815 und 1816

Obwohl Band III/6 zwei Jahre umfasst, ist er doch nur noch ungefähr halb so umfangreich wie die beiden Bände III/4 (1813) und III/5 (1814). In Benekes Leben ist der Alltag eines Hamburger Bürgers wieder eingekehrt. Zwar beunruhigte Napoléons Rückkehr von … Weiterlesen

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Ferdinand Beneke: Die Tagebücher. III/5: Beilagen 1814

III/5 fängt an mit Benekes Kassenbuch, das er vom 1. Juni 1814 bis zum 24. Februar 1816 führt, und in dem er fein säuberlich alle Einnahmen und Ausgaben seines Haushaltes notiert. Damit ist zugleich eines der Leitmotive des Jahres 1814 … Weiterlesen

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Ferdinand Beneke: Die Tagebücher. III/4: Beilagen 1813

1813 und 1814 sind Ferdinand Benekes grosse Jahre – auch wenn er das damals wohl kaum so empfand. 1811 schien Frankreichs Hegemonie über Kontinentaleuropa noch übermächtig und für eine halbe Ewigkeit errichtet. 1812 hatte Moskau den Gegnern Napoléons gezeigt, dass … Weiterlesen

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Ferdinand Beneke: Die Tagebücher. III/3: Beilagen 1811 und 1812

1811 ist Ferdinand Beneke ein routinierter Tagebuchschreiber. Das zeigt sich auch den Beilagen, die er seinem Tagebuch hinzufügt. In den frühen Tagebüchern (vgl. Abteilung I) waren diese bedeutend zufälliger und unwichtiger. Und vor allem: Es waren bedeutend weniger. In der … Weiterlesen

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Ferdinand Beneke: Die Tagebücher. III/2: 1814-1816

Obwohl er ebenso drei Jahre umfasst wie III/1, ist III/2 nur etwa halb so dick. Das liegt wohl daran, dass sich die politischen Ereignisse beruhigen. Zwar wird Hamburg erst einige Zeit nach dem Einmarsch der Verbündeten in Paris von den … Weiterlesen

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