Archiv der Kategorie: Philosophie

Logik, Erkenntnistheorie, Ethik, Ästhetik, Philosophiegeschichte …

Friedhelm Decher: Die Signatur der Freiheit

Es gibt zahlreiche Versuche, das entscheidende Merkmal des Menschen (das ihn dann vom Tier unterscheiden soll) herauszuarbeiten: Homo politicus, Homo ridens, Homo ludens oder Homo religiosus, in der Anthropologie Homo ergaster oder Homo faber und in der Ökonomie Homo oeconomicus … Weiterlesen

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Wilhelm Windelband: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie. Mit einem Schlußkapitel Die Philosophie im 20. Jahrhundert und einer Übersicht über den Stand der philosophiegeschichtlichen Forschung herausgegeben von Heinz Heimsoeth, Professor an der Universität Köln. Fünfzehnte, durchgesehene und ergänzte Auflage. Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1957

Vergleicht man Windelbands Lehrbuch mit Anthony Kennys Geschichte der abendländischen Philosophie (beides Texte, die sich an beginnende Studierende der Philosophie wenden; beides Texte, die einen Überblick über die europäisch-abendländische Philosophie zu geben versprechen; beides Texte von – jeweils zu ihrer … Weiterlesen

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Sarah Bakewell: Das Café der Existenzialisten

Ich gehe mit Sandhofers Einschätzung dieses Buches weitgehend konform: Eine gut geschriebene, anekdotenreiche Philosophiegeschichte, der es auf eindrucksvolle Weise gelingt, die oft sperrigen Inhalte der Existenzialisten klar darzustellen, ohne dabei unzulässig zu verkürzen oder zu vereinfachen. Wobei auch die zweifelhaften … Weiterlesen

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Noam Chomsky: Was für Lebewesen sind wir? +++ abgebrochen +++

Ich kenne Chomsky als Sprachwissenschaftler noch vom Studium: Aber bereits damals war sein Stern im Sinken begriffen. Umso überraschender war es für mich, in diesem neuen Buch von ihm genau jene Ansichten wiederholt zu sehen, die vor 30 Jahren schon … Weiterlesen

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Hermann Cohen: Logik der reinen Erkenntniss

Zusammen mit (und noch vor) Paul Natorp gilt Hermann Cohen als das Haupt der Marburger Schule des Neukantianismus. Sein Credo war es, dass Kant mit seiner Erkenntistheorie nicht von der alltäglichen Erkenntnis gesprochen habe, sondern spezifisch von der wissenschaftlichen, noch … Weiterlesen

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Hans Albert: Plädoyer für kritischen Rationalismus

Diese 1971 erschienene Sammlung von Essays beziehen sich großteils auf die damals aktuellen Auseinandersetzungen zwischen dem Kritischen Rationalismus und den Vertretern der Frankfurter Schule – allen voran Jürgen Habermas. Und so ist es erstaunlich, dass die Ausführungen von Hans Albert … Weiterlesen

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Walter Burkert: Kulte des Altertums

Walter Burkert war einer der bekanntesten und renommiertesten Altphilologen, der sich mit zahlreichen religionshistorischen Arbeiten einen Namen gemacht hat. Das vorliegende Buch über die “Kulte des Altertums” weist ihn als Kenner der Materie aus, obschon seine Herleitungen manchmal fragwürdig erscheinen … Weiterlesen

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Wilhelm Wundt et al.: Allgemeine Geschichte der Philosophie

1909 zum ersten Mal erschienen; gelesen in der zweiten, überarbeiteten Auflage von 1913. Vermutlich hat der Ausbruch des Ersten Weltkriegs dieser Philosophiegeschichte ‘den Hals gebrochen’. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum sie heute praktisch verschollen ist, haben doch … Weiterlesen

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Paul Veyne: Glaubten die Griechen an ihre Mythen?

Dieses Buch, das eigentlich nur als Zusatzlektüre zu Herbigs Der Fluß der Erkenntnis gedacht war, verdient eine eigene Besprechung: Nicht, weil man allerlei Wissenswertes über die griechische Mythologie erfährt, sondern weil es vielmehr paradigmatisch ist in seinem Umgang mit dem … Weiterlesen

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Jost Herbig: Der Fluß der Erkenntnis

Das Buch stellt den Versuch eines erkenntnistheoretischen Brückenschlages dar: Ausgehend von der Evolutionären Erkenntnistheorie (EE) meint Herbig ein Defizit derselben in der Vernachlässigung kultureller Entwicklungen zu erkennen. Anhand des schon von Nestle beschriebenen Überganges vom “Mythos zum Logos” werden die … Weiterlesen

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