Archiv der Kategorie: Roman

Epen, Romane u.ä.: die erzählende Langform

Stewart O’Nan: Das Glück der anderen

Ich kenne den Autor von seinem Roman “Abschied von Chautauqua”, der genau und einfühlsam die kleinen Dinge des Alltags beschreibt und keiner spektakulären Ereignisse bedarf, um den Leser zu fesseln. In mancher Hinsicht ist das hier ähnlich: So in der … Weiterlesen

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François-René de Chateaubriand: Atala

Atala wurde dieses Jahr vom Dörlemann-Verlag in der Übersetzung von Cornelia Hasting einem breiteren deutschen Lesepublikum wieder in Erinnerung gerufen. Das ist sehr verdienstvoll. Der kleine Roman erschien 1802 zum ersten Mal, geht nun also langsam auf seinen 250. Geburtstag … Weiterlesen

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Yevgeny Zamyatin: We [dt.: Wir / OT: Мы]

Vorbild dieses dystopischen Romans in Tagebuchform war When the Sleeper Awakes, H. G. Wells’ dystopischer Roman von 1899. Wir wurde selber dann zum Vorbild der berühmten Dystopie 1984 von George Orwell und – in geringerem Masse – von Ray Bradburys … Weiterlesen

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Tobias George Smollett: The Expedition of Humphry Clinker

Ich habe den schottischen Arzt und Schriftsteller Tobias George Smollett (17721-1771) hier bereits einmal vorgestellt. Es sollte jenes eine mehr allgemeine Vorstellung sein; allerdings habe ich mich auch damals schon stark auf Smolletts bekanntestes Werk Humphry Clinker bezogen. Der Roman … Weiterlesen

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Daniel Kehlmann: Tyll

Ein Eulenspiegel, der im 17. Jahrhundert nichts verloren hat, dort aber so schlecht nicht aufgehoben ist: Denn einen Eulenspiegel kann man überall gebrauchen. Jemand, der den Spiegel vorhält, der unterhält und amüsiert, manchmal auch auf Kosten der Zuseher. Und der … Weiterlesen

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Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften 5

Es muss Zeiten gegeben haben, in denen Robert Musil seinen Mann ohne Eigenschaften verflucht hat, in denen er vor allem den zweiten Teil davon verflucht hat, in denen er verflucht hat, dass er bereits eine erste Hälfte von Teil 2 … Weiterlesen

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Christian von Aster: Der Orkfresser

Aaron Tristan war ein mal ein guter Fantasy-Autor. Jetzt ist er ein berühmter Fantasy-Autor. Seine Berühmtheit verdankt er einer Fantasy-Reihe namens Engel gegen Zombies, von der gerade Band 4 erschienen ist. An Band 5 arbeitet er. Aber Tristan ist von … Weiterlesen

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James Fenimore Cooper: Ned Myers

Biografie? Autobiografie? Oder doch Roman? Es ist nicht ganz so einfach, dieses Werk einer Gattung zuzuweisen, denn Coopers Ned Myers oder Ein Leben vor dem Mast weist Züge von mindestens drei Gattungen auf. Autobiografie Ned Myers hat wirklich gelebt, und … Weiterlesen

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+++ abgebrochen +++ Ayn Rand: Atlas wirft die Welt ab

Ayn Rand (eigentlich Alissa Sinowjewna Rosenbaum) hat in den USA einige Berühmtheit erlangt, in Europa kennt man sie hingegen kaum. Nach der (abgebrochenen) Lektüre ihres Hauptwerkes kann ich nur feststellen, dass man diese Unbekanntheit ohne allzu großes Bedauern zur Kenntnis … Weiterlesen

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Aravind Adiga: Der weiße Tiger

Nach der zwar amüsanten, schließlich aber doch ein wenig enttäuschenden Lektüre von “Golden boy” war ich auf Adigas Erstling gespannt, für den er den Booker-Prize erhielt. Und – wie ich nun gestehen muss – zu Recht. “Der weiße Tiger” ist … Weiterlesen

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