Schlagwort-Archive: Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach

Johann Heinrich Merck: Gesammelte Schriften. Band 6: 1781-1782

Ende 1780 sollte Wieland im Teutschen Merkur ankündigen, dass diese seine Zeitschrift ab dem Folgejahr keine Rezensionen mehr enthalten würde. Merck hatte seit längerem nur noch für den Teutschen Merkur geschrieben und praktisch nur noch Rezensionen verfasst. Obwohl er aus … Weiterlesen

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Briefe von und an Lessing 1770-1776

1770: Lessing wirft das Handtuch. Er gibt auf. Er erklärt seinen Versuch, als freier Schriftsteller nur vom Ertrag seiner Feder zu leben, als gescheitert. Denn, als ihm der Posten eines Bibliothekars an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel angeboten wird, … Weiterlesen

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Die Göchhausen

So lautet – mit dem Untertitel Briefe einer Hofdame aus dem klassischen Weimar – die 1923 von Werner Deetjen veranstaltete Ausgabe einer Auswahl aus den Briefen der Luise von Göchhausen, ihres Zeichens Hofdame bei der weimarischen Herzogin-Witwe, Anna Amalia. Die … Weiterlesen

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Heinrich Christian Boie / Luise Justine Mejer: Briefwechsel 1776 – 1786. Band 1: Juni 1776 – Juni 1782

Beide stammten sie aus sog. ‘hübscher’ Familie. Die ‘hübschen Familien’ bildeten im 18. und frühen 19. Jahrhundert in Kurhannover und im Königreich Hannover den zweiten Stand der Ständegesellschaft. Unter der regierenden Aristokratie waren sie eine Art Beamtenadel, allerdings auf bürgerlicher … Weiterlesen

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Johann Heinrich Merck: Gesammelte Schriften. Band 5: 1779-1780

230 Seiten Originaltext stehen deren 640 mit Anmerkungen, Kommentaren etc. gegenüber – alleine schon das zeigt, mit welchem Aufwand und welcher Sorgfalt das Herausgeberteam um Ulrike Leuschner den fünften Band der Werkausgabe (erschienen 2016, bei Wallstein) gestaltet hat. Mercks Werk … Weiterlesen

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Die Horen. Jahrgang 1797. Drittes Stück

Dünn sind sie geworden, unsere Horen, sehr dünn. Und damit meinen wir nicht einmal so sehr den Seitenumfang (obwohl das Dritte Stück des Jahrgangs 1797 auch von daher das schmalste ist, an das wir uns erinnern können), sondern vor allem … Weiterlesen

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Die Horen. Jahrgang 1796. Eilftes Stück

Immer, wenn man glaubt, die Horen liegen endgültig darnieder, berappeln sie sich nochmals… So bringt die November-Nummer wieder das eine und das andere, das dem seinerzeitigen Ziel-Publikum gefallen haben sollte, ja sogar bis heute (zumindest) interessant ist. Zwar Benvenuto Cellini … Weiterlesen

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Christoph Martin Wieland: Der goldne Spiegel oder die Könige von Scheschian. Eine wahre Geschichte aus dem Scheschianischen übersetzt.

Dieser Text – er füllt die Bände 6 und 7 der Sämmtlichen Werke – stellt gewissermassen den Nukleus der Weimarer Klassik dar. Denn der Goldne Spiegel war es, der die Aufmerksamkeit von Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach auf den Philosophie-Professor zu … Weiterlesen

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Norbert Oellers & Robert Steegers: Weimar. Literatur und Leben zur Zeit Goethes.

Kulturhistorische Bücher verlieren sich oft in Beliebigkeit: Die meisten wollen zuviel, versuchen ganze Epochen abzudecken, jede philosophische oder literarische Strömung und deren Vertreter werden aufgelistet und katalogisiert, bis schließlich und endlich das Buch zu einem über Gebühr aufgeblasenen Lexikonartikel verkommt. … Weiterlesen

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Victor Hehn: Italien. Ansichten und Streiflichter

Rund 200 Jahre lang war Italien der Punkt, auf den sich die Sehnsucht der Deutschen richtete. Angefangen hat es wohl mit Winckelmann, der in Rom auf den Spuren der Antike wandelte. Ihm folgte eine Unmenge deutscher Maler und Bildhauer, schliesslich … Weiterlesen

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