Schlagwort-Archive: Charles Baudelaire

Texte zur Theorie der Komik. Hg. v. Helmut Bachmaier. RUB 17656

Nachdenken über das Komische ist bis heute eher eine Ausnahme im philosophisch-ästhetischen Diskurs. Helmut Bachmaier geht in seiner 2005 zum ersten Mal erschienenen Anthologie den Spuren dieses Nachdenkens nach. Auszüge aus wichtigen Werken werden historisch gegliedert. So fällt dem Leser … Weiterlesen

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The Poems of T. S. Eliot. Volume I: Collected and Uncollected Poems

Herausgegeben von Christopher Ricks und Jim McCue. London: Faber & Faber, 2015. Thomas Stearns Eliot gehört zu denen, die den Namen ‚poeta doctus‘ wahrlich verdient haben. Und das nicht nur, weil er John Donne und die metaphyischen Poeten des alten … Weiterlesen

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F. Th. Vischers „Aesthetik“ III.III (1854)

(Erneut hat der Buchbinder meiner Ausgabe die Art und Weise der Nummerierung auf dem Buchrücken geändert: Ab jetzt sind es nur noch römische Ziffern, die Band und Teilband bezeichnen.) Kurze Standortbestimmung: Wir sind nun im Dritten Theil. Zweiter Abschnitt: Die … Weiterlesen

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Jules Verne: 20’000 Meilen unter dem Meer

Jules Verne lebte von 1828 bis 1905 und arbeitete in Paris zu einer Zeit, als diese Stadt das Zentrum der literarischen Avant-Garde bildete, als Naturalismus und Symbolismus, die zukunftsweisenden Formen der Literatur, dort zu Hause waren. Verne hätte sich dieser … Weiterlesen

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Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich [À rebours]

1884 erschienen, gilt dieser Roman als eines der Hauptwerke der literarischen Strömung der Dekadenz, die das französische Fin de siècle prägte. In seiner Vorrede, geschrieben zwanzig Jahre nach dem Roman weist Huysmans darauf hin, wie schon 1884 die Gruppe um … Weiterlesen

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Fernando Pessoa: Er selbst

Mit Freude habe ich festgestellt, dass – nachdem der Ammann-Verlag seine Tätigkeit eingestellt hat – die in loser Folge erscheinende Ausgabe der Werke von Fernando Pessoa bei Fischer weitergeführt wird. So ist dieses Jahr – zweisprachig, wie sich das für … Weiterlesen

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Théophile Gautier: Mademoiselle de Maupin

Charles Baudelaire verehrte ihn, die beiden Goncourts waren mit ihm befreundet – heute ist er ein Unbekannter: Théophile Gautier, der von 1811 bis 1872 lebte. Mademoiselle de Maupin ist sein bekanntester Roman. Formal handelt es sich um einen – nicht … Weiterlesen

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Edmond de Goncourt: Journal. Erinnerungen aus dem literarischen Leben. 10: 1891-1893

Literarisch gesehen – denn um Erinnerungen aus dem literarischen Leben handelt es sich bei den Goncourt-Tagebüchern ja gemäss deutschem Untertitel – literarisch gesehen also zeichnet sich das Jahr 1891 dadurch aus, dass Edmond de Goncourt die Symbolisten zum ersten Mal … Weiterlesen

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Edmond & Jules de Goncourt: Journal. Erinnerungen aus dem literarischen Leben. 3: 1861-1863

Jetzt zeigt es sich auch, warum jener “P. H. für die Brüder P. & G. H.” im Vorwort zum ersten Band der Tagebücher empfohlen hat, die Lektüre derselben mit diesem, dem dritten Band zu beginnen: Ab ca. 1861 nämlich hat … Weiterlesen

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Edmond & Jules de Goncourt: Journal. Erinnerungen aus dem literarischen Leben. 2: 1858-1860

Um es vorweg zu nehmen: Die Warnung, die jener “P. H. für die Brüder P. & G. H.” in seinem kurzen Vorwort zu Band 1 des Journals herausgegeben hat – nämlich die Lektüre nicht mit Band 1 oder 2 zu … Weiterlesen

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