Schlagwort-Archive: E. T. A. Hoffmann

Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Nussknacker und Mausekönig

Man kennt Tschaikowskis Ballett unter dem Namen Der Nussknacker. Dass ich den Titel des zu Grunde liegenden Serapionsbrüder-Märchens von E. T. A. Hoffmann verwende, liegt daran, dass es auch das Opernhaus Zürich für seine diesjährige Aufführung so macht. In seinem … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Musik, Reisebericht | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

E. T. A. Hoffmann: Nußknacker und Mausekönig

Weihnachten! Fritz und Marie, die Kinder des Medizinalrats Stahlbaum, harren in einem Hinterstübchen ohne Licht, bis die Bescherung fertig gestellt ist. Halb wissen sie, dass die Erwachsenen die Geschenke bringen; halb glauben sie noch ans Christkind. Doch spielt Weihnachten keine … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kürzere erzählende Texte | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Günter de Bruyn: Sünder und Heiliger

de Bruyn ist bekannt durch seine Jean-Paul-Biografie von 1975. Mehr als 40 Jahre später hat er nun mit der Biografie eines weiteren “randständigen” Romantikers nachgelegt. Zacharias Werner kam 1786 in Königsberg zur Welt. Ein Studium der Rechte und Kameralistik brach … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Biografie | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Michelle Steinbeck: Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch

Eigentlich hatte ich nicht die Absicht, irgendeines der Bücher zu lesen, die auf der Longlist des diesjährigen deutschen Buchpreises zu finden sind. Und schon gar nicht dieses Buch. Junge Frauen, die über junge Frauen schreiben, die an einem übermächtigen oder … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Henri Bergson: Das Lachen [Le rire]

Bergson war, wenn ich das richtig sehe, der erste Philosoph, der dem Komischen eine eigene Monographie widmete. (Man kann freilich darüber streiten, ob sein Élan vital Philosophie war oder nicht. Nun, ein anderer philosophischer Literaturnobelpreisträger, Bertrand Russell, hat ihm in … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Philosophie | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ferdinand Beneke: Die Tagebücher. III/2: 1814-1816

Obwohl er ebenso drei Jahre umfasst wie III/1, ist III/2 nur etwa halb so dick. Das liegt wohl daran, dass sich die politischen Ereignisse beruhigen. Zwar wird Hamburg erst einige Zeit nach dem Einmarsch der Verbündeten in Paris von den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tagebuch | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Begleitband III zu den Beneke-Tagebüchern: »Leben und Ansichten«

Nach etwas mehr als zwei Jahren ist im Wallstein-Verlag eine weitere Abteilung der Tagebücher des Hamburger Oberaltensekretärs Ferdinand Beneke erschienen. Die Herausgeber haben sich dafür entschieden, nach Teil I zuerst Teil III zu liefern; Teil II soll offenbar im Jahr … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Fach- und Sachliteratur | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

R. L. Stevenson: Strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde

Auf den Inhalt von Dr. Jekyll & Mr. Hyde brauche ich wohl nicht einzugehen – der ist bekannt. 1886 zum ersten Mal erschienen, teilt dieser Roman mit Mary Shelleys Frankenstein das Schicksal, heute vorwiegend als Horror-Geschichte rezipiert zu werden. In … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Christian Hermann Weisse: System der Ästhetik als Wissenschaft von der Idee der Schönheit

Was kann man von einer Ästhetik erwarten, die geschrieben wurde von jemand, der von Beruf Theologe und von Berufung Hegelianer ist? Die Frage stellen, heisst zugleich, sie beantworten. Christian Hermann Weisse stellt eine Ästhetik auf, die dem von Hegel definierten … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Bildende Kunst, Drama, Musik, Philosophie | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Immermann: Die Epigonen

Durch diesen Roman Immermanns ist das Wort “Epigone” im deutschen Wortschatz erst heimisch geworden. Ein ganzes Kapitel – im übrigen ein Saufgelage unter zwei Freunden – ist der Entwicklung des Wortes gewidmet, welches das ganze Lebensgefühl jener Generation wiedergeben soll, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman, Werkausgabe | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar