Schlagwort-Archive: Edgar Allan Poe

Arno Schmidt: Fouqué und einige seiner Zeitgenossen

Ich gehe nicht immer mit seinen Urteilen konform. Zu selbstherrlich wollen sie mir manchmal scheinen, zu apodiktisch. Oft fällt er seine Urteile auch in Unkenntnis wichtiger Details. Er hat einmal irgendetwas über einen Autor gehört und trägt das weiter. Dieses … Weiterlesen

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August Strindberg: Am offenen Meer [I havsbandet]

Während sich die ersten beiden Bücher, in denen Strindberg das Leben der Schären-Bewohner beschrieb, gut verkauften, war dies beim dritten und letzten ‘Schären-Roman’ anders. Was nicht erstaunt, denn der Autor war – wenn man so sagen darf – ein anderer. … Weiterlesen

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Richard Adams Locke: Neueste Berichte vom Cap der Guten Hoffnung über Sir John Herschel’s höchst merkwürdige astronomische Entdeckungen, den Mond und seine Bewohner betreffend

‘The Great Moon Hoax‘ war die erste absichtlich fabrizierte Zeitungsente in der Geschichte des Journalismus. Verantwortlich dafür gemacht wird im Allgemeinen Richard Adams Locke, auch wenn noch andere Namen zirkulieren. Worum geht es? Mit Start 25. August 1835 erschien in … Weiterlesen

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John Dickson Carr: The Hollow Man [a.k.a.: The Three Coffins / dt.: Der verschlossene Raum]

Als dritter und letzter Band in der kleinen Reihe zu den ‘locked room mysteries’ der Folio Society von 2017 nun John Dickson Carrs The Hollow Man. Dieser Krimi ist mit Erscheinungsjahr 1935 nicht nur der jüngste (gegenüber Gaston Leroux’ Le … Weiterlesen

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Ray Bradbury: The Illustrated Man

Ebenso wie bei The Martian Chronicles von 1950 handelt es sich auch bei Ray Bradburys The Illustrated Man von 1951 um eine Sammlung schon früher in Zeitschriften wie Weird Tales veröffentlichter Kurzgeschichten. Wie beim ein Jahr früher erschienen Buch The … Weiterlesen

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Gaston Leroux: The Mystery of the Yellow Room [Le mystère de la chambre jaune / dt.: Das Geheimnis des gelben Zimmers]

Leroux’ Geheimnis des gelben Zimmers ist einer der drei Kriminalromane, die die Folio Society 2017 unter dem Motto locked room mystery gemeinsam veröffentlicht hat, was erklärt, warum ich ein französisches Buch auf Englisch lese. (Die beiden andern Romane sind Edgar … Weiterlesen

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Edgar Wallace: The Four Just Men [Die vier Gerechten]

In der Bibliothek meines Vaters (sofern man rund 120 Bücher eine Bibliothek nennen will) – in der Bibliothek meines Vaters also nahmen sie einen prominenten Platz ein: die Taschenbuchausgaben von Kriminalromanen des Goldmann-Verlags. Nicht nur, dass sie wegen ihrer ziegelroten … Weiterlesen

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Monika Maron: Krähengekrächz

Nach den für Feuilleton und Literaturkritik doch sehr anrüchigen Käuzen von neulich nun also noch Krähen? Ja. Allerdings sind diese Krähen feuilletonistisch-literaturkritisch völlig koscher. Monika Maron (Jahrgang 1941) ist gern gesehener Gast im Feuilleton, spätestens seitdem sie 1981 mit Flugasche … Weiterlesen

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Dorothy L. Sayers: Lord Peter Views the Body [Der Mann mit den Kupferfingern, auch: Die Katze im Sack]

Es gibt in der Kriminalliteratur nur wenig serielle, also immer wieder verwendete Detektive, die lupenreine Amateure sind. Bei einem lupenreinen Amateur als Detektiv stellen sich dem Autor / der Autorin zwei Probleme: Woher nimmt der Detektiv überhaupt die Zeit, um … Weiterlesen

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Villiers de l’Isle-Adam: Der Tischgast der letzten Feste

Wenn es die Bibliothek von Babel des Argentiniers Jorge Luis Borges nicht gäbe, kein Mensch ausser einigen an französischer Literaturgeschichte Interessierten würde Jean Marie Mathias Philippe Auguste Graf von Villiers de L’Isle-Adam (der meist als Villiers de l’Isle-Adam publizierte) heute … Weiterlesen

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