Schlagwort-Archive: Ernst Mach

Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften 1

Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften gehört zu jenem halben Dutzend Grossromane des 20. Jahrhunderts, die als lang und schwierig gelten, und daher von vielen Lesern gemieden werden. Ich möchte mich zu dieser Einschätzung nicht weiter äussern; mir bereitet eine … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Dritter Band: Rationalismus bis Zweck. Personen- und Sachregister

Implizit gibt Mauthner in diesem Band zu, dass er das Wörterbuch nicht nach Stichworten verfasst hat, sondern linear, von vorne nach hinten. Unter dem Stichwort Uhrengleichnis vermerkt er nämlich, dass er, was er ursprünglich hierhin setzen wollte, unterdessen bereits unter … Weiterlesen

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Martin Seiler, Friedrich Stadler (Hrsg.): Heinrich Gomperz, Karl Popper und die österreichische Philosophie

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung von Beiträgen, die auf der Tagung „Heinrich Gomperz, Karl Popper und die österreichische Philosophie“, veranstaltet vom „Institut Wiener Kreis“, gehalten wurden. Mir war es vor allem um Heinrich Gomperz zu tun, der von der Philosophie … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Erster Band: A = A bis Goethes Weisheit

Wer in den 1920ern im deutschsprachigen Raum, bzw. dessen intellektuellen Welt, etwas gelten wollte, kam um eine Lektüre Mauthners nicht herum. Denn obwohl Mauthner nie ein eigentliches Philosophiestudium absolviert hat (diesbezüglich hat er einzig ein abgebrochenes Studium der Rechte vorzuweisen), … Weiterlesen

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Mario Bunge / Martin Mahner: Über die Natur der Dinge

Nicht zufällig erinnert der Titel an das antike naturphilosophische Werk des Lukrez. Die beiden Autoren, Bunge und Mahner, wollen nämlich eben so wie ihre beiden antiken Vorbilder Lukrez und Epikur die ‚Welt‘ beschreiben, ohne auf Götter Rekurs zu nehmen. Und … Weiterlesen

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Michael Esfeld: Naturphilosophie als Metaphysik der Natur

Esfeld versucht Metaphysik und neueste naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu verbinden – und das alles auf der Basis eines wissenschaftlichen Realismus, der auf drei Grundvoraussetzungen beruht: 1. Die Welt an sich ist unabhängig von wissenschaftlichen Theorien – sowohl in ontologischer als auch … Weiterlesen

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Ernst Mach: Die Analyse der Empfindungen

Gelesen in der 5. Auflage von 1906. Dies ist insofern wichtig, als Mach von Auflage zu Auflage den Text ergänzt und geändert hat; m.W. existiert auch noch eine 6. Auflage, ebenfalls noch mit Änderungen und Ergänzungen Machs. Die 1. Auflage … Weiterlesen

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Jürgen Kaizik: Versuch einer Begegnung

Kaizik ist Filmregisseur und hat sich auch als Romanautor versucht (ich kenne keines seiner Bücher), in diesem Essay(?) beschreibt er anhand der fiktiven Begegnung von Ernst Mach und Ludwig Boltzmann deren unterschiedliche Konzeptionen von Realität, die auch für diverse Auseinandersetzungen … Weiterlesen

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Erhard Oeser: Popper, der Wiener Kreis und die Folgen

Erhard Oeser versucht sich in einer historischen Aufarbeitung der Wissenschaftstheorie, die teilweise als die Fortsetzung der klassischen Erkenntnistheorie angesehen werden kann. Dabei bleibt die Verbindung so mancher Abschnitte zu diesem Komplex unklar: Man hat den Eindruck, dass einfach spezifische Problemstellungen … Weiterlesen

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Friedrich Stadler: Vom Positivismus zur „Wissenschaftlichen Weltauffassung“

Der Autor geht mit diesem Buch den „positivistischen“ Anfängen des Wiener Kreises nach und beschäftigt sich im ersten Teil im besonderen mit der Vaterfigur dieser Bewegung, Ernst Mach, als auch – und dies verdient der Seltenheit wegen hervorgehoben zu werden … Weiterlesen

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