Schlagwort-Archive: Fußnote

Thomas Leinkauf: Grundriss Philosophie des Humanismus und der Renaissance (1350 – 1600). Band 1

Leinkaufs Grundriss erfüllt alle Bedingungen, um für den von ihm behandelten Zeitraum ähnlich epochemachend zu werden, wie es Zellers Philosophie der Griechen in ihrer geschichtlichen Entwicklung vor 100 Jahren für die Philosophiegeschichte des antiken Griechenland war. Leinkaufs Darstellung ist fakten- … Weiterlesen

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Franz M. Wuketits: Mit Pessoa in den Baumarkt

Wuketits ist von Hause aus Biologe, Wissenschaftsgeschichtler und -theoretiker. Hier nun hat er einen Ausflug in die Belletristik gemacht – im Ganzen nicht einmal ungelungen, wenn auch im Einzelnen verbesserungsfähig. Wir wohnen 12 Tagen im Leben des Kolumnisten W. bei, … Weiterlesen

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Rudyard Kipling: Über Bord [Capitains Courageous]

Schriftsteller besitzen gegenüber Normalsterblichen den Vorteil, dass sie sogar ihre Rachephantasien zu Gold machen können. Jener verzogene Millionärssohn, über den sich Rudyard und seine Mitpassagiere auf dem Pazifikdampfer so ärgerten: In diesem Roman lässt ihn der Autor einfach über Bord … Weiterlesen

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J. J. Abrams / Doug Dorst: S.

Kitsch bedeutet, dass die Form den Inhalt oder den Zweck eines Dings überwuchert. Dieses Buch ist Kitsch. Bei seinem deutschen Erscheinen letzten Herbst ging ein leises Raunen durchs deutschsprachige ‘buchaffine’ Internet. So mancher Blogger und Literaturfori machte sich beinah ins … Weiterlesen

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Hektor Haarkötter: Der Bücherwurm. Vergnügliches für den besonderen Leser

Fussnoten in einer literaturwissenschaftlichen Dissertation gehören mit zum Überflüssigsten und Sinnentleertesten auf diesem Erdenrund. Wenn er denn nicht an seiner eigenen Legende gebastelt hat, wird sich auch der Doktorand Haarkötter Ähnliches gedacht haben. Er schmuggelte in seine Dissertation eine höchst … Weiterlesen

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Péter Esterházy: Die Mantel-und-Degenversion. Einfache Geschichte Komma hundert Seiten

Hundert Seiten sind das nicht, nein. Sondern 238. Oder, falls man die einzelnen Kapitelchen der Erzählung als Seiten betrachtet (deren Überschriften heissen ja tatsächlich [erste Seite], [zweite Seite] etc. – eckige Klammern inklusive), haben wir – 103 Seiten. Wenn ich … Weiterlesen

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Leipziger Buchmesse 2015 (3)

Obligatorischer Nachtrag zum Vortag: Ich war nur die letzten 10 Minuten oder so anwesend, weshalb mein Eindruck nicht nur subjektiv ist, sondern sich eigentlich gar nicht rechtfertigen lässt. Er sei hier trotzdem wiedergegeben. Um vorne anzufangen: Es gibt – in … Weiterlesen

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Lord Byrons Lyrik – betrachtet anhand ausgewählter Beispiele

Trotz des nach einer gelehrten Abhandlung klingenden Titels ist dies eine eher persönliche Betrachtung, mehr eine Schilderung einer Lese-Erfahrung denn literarische Analyse. Byron habe ich zum letzten Mal vor ca. 15 oder 20 Jahren gelesen. Ich hatte seine Lyrik als … Weiterlesen

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