Schlagwort-Archive: Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Karl Löwith: Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933

Dieser Text wurde im Rahmen eines 1940 in den USA veranstalteten Preisausschreibens (!) verfasst (dem Gewinner – Löwith war es nicht – winkten 1000 US-$, die Löwith, der gerade seine Übersiedlung plante, sehr gut hätte brauchten können). Erst nach seinem … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Dritter Band: Rationalismus bis Zweck. Personen- und Sachregister

Implizit gibt Mauthner in diesem Band zu, dass er das Wörterbuch nicht nach Stichworten verfasst hat, sondern linear, von vorne nach hinten. Unter dem Stichwort Uhrengleichnis vermerkt er nämlich, dass er, was er ursprünglich hierhin setzen wollte, unterdessen bereits unter … Weiterlesen

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Martin Seiler, Friedrich Stadler (Hrsg.): Heinrich Gomperz, Karl Popper und die österreichische Philosophie

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung von Beiträgen, die auf der Tagung „Heinrich Gomperz, Karl Popper und die österreichische Philosophie“, veranstaltet vom „Institut Wiener Kreis“, gehalten wurden. Mir war es vor allem um Heinrich Gomperz zu tun, der von der Philosophie … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Erster Band: A = A bis Goethes Weisheit

Wer in den 1920ern im deutschsprachigen Raum, bzw. dessen intellektuellen Welt, etwas gelten wollte, kam um eine Lektüre Mauthners nicht herum. Denn obwohl Mauthner nie ein eigentliches Philosophiestudium absolviert hat (diesbezüglich hat er einzig ein abgebrochenes Studium der Rechte vorzuweisen), … Weiterlesen

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Isaiah Berlin: Der Verfall des utopischen Denkens

So der Titel eines Beitrags aus dem fünften Band der Selected Writings „Das krumme Holz der Humanität“. Damit ist auf ein Zitat Kants angespielt, der mit dem „krummen Holz“ auf die komplizierte Natur des Menschen hinwies und meinte, dass daraus … Weiterlesen

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Ernst Topitsch, Kurt Salamun: Ideologie

Dieses knapp 45 Jahre alte Buch hat nichts an Aktualität eingebüßt – im Gegenteil: Gerade der allerorten aufkeimende Populismus (rechter und linker Provenienz) findet hier seine theoretische Aufarbeitung, wenngleich das Buch als Reaktion auf den damals aufkeimenden Neomarxismus geschrieben wurde … Weiterlesen

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Herbert Schnädelbach: Was Philosophen wissen

Eines der vielen Rechtfertigungsbücher von Philosophen, denen – häufig nicht zu Unrecht – unterstellt wird, „nichts zu wissen“. Einem Diktum, dem Schnädelbach mit diesem Buch entgegentritt, auf nicht wirklich überzeugende Weise und manchmal sogar genau das Vorurteil bestätigend, das zu … Weiterlesen

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K. W. F. Solger: Erwin

Erwin. Vier Gespräche über das Schöne und die Kunst. Nachdruck der Ausgabe Berlin 1907 zusammen mit Solgers Rezension von A. W. Schlegels „Vorlesungen über dramatische Kunst und Literatur“. Mit einem Nachwort und Anmerkungen herausgegeben von Wolfhart Henckmann. (München: Wilhelm Fink, … Weiterlesen

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Karl R. Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde II

Das zweite Buch der offenen Gesellschaft gliedert sich in drei Teile: Der erste richtet sich gegen Hegel, der als der Verursacher des modernen historizistischen Denkens ausgemacht wird, der zweite gegen Marx und seine Vision der klassenlosen Gesellschaft, während der dritte … Weiterlesen

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Texte zur Theorie der Komik. Hg. v. Helmut Bachmaier. RUB 17656

Nachdenken über das Komische ist bis heute eher eine Ausnahme im philosophisch-ästhetischen Diskurs. Helmut Bachmaier geht in seiner 2005 zum ersten Mal erschienenen Anthologie den Spuren dieses Nachdenkens nach. Auszüge aus wichtigen Werken werden historisch gegliedert. So fällt dem Leser … Weiterlesen

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