Schlagwort-Archive: Gottfried Wilhelm Leibniz

Friedhelm Decher: Die rosarote Brille

Friedhelm Decher geht in diesem Buch der Frage nach, inwieweit auf unsere Erkenntnisfähigkeit – sei sie durch die Sinne und/oder den Verstand geprägt – Verlass ist- Das Resultat ist wenig vertrauenserweckend: Sowohl empirische als auch rationale Methoden sind, was ihre … Weiterlesen

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Hans Heinz Holz: Dialektik. Problemgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Band II: Gott und Welt. Problemgeschichte der Dialektik im Mittelalter

Bedeutend disparater als der erste Teil kommt nun dieser zweite Teil der Problemgeschichte der Dialektik von H. H. Holz daher. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass Holz hier Aufsätze einbindet, die er schon einmal, in anderen Zusammenhängen, veröffentlicht … Weiterlesen

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Thomas Bernhard: Der Ignorant und der Wahnsinnige

Novalis gilt – nicht ganz zu Unrecht – als dunkler, schwer verständlicher Autor. So ist es wohl kein Zufall, wenn Bernhard seinem Drama einen Satz dieses Mannes voran stellt: Das Märchen ist ganz musikalisch. So, aus jedem Zusammenhang gerissen, ist … Weiterlesen

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Thomas Leinkauf: Grundriss Philosophie des Humanismus und der Renaissance (1350 – 1600). Band 2

Band 2 schliesst unmittelbar an Band 1 an. Kein Vorwort, keine Einleitung, sogar die Paginierung wird weitergeführt. (Hingegen finden wir zum Schluss einen Epilog.) Die Aufteilung des Grundrisses scheint also mehr praktische, der Handhabung dienende, als innerliche, inhaltliche Gründe gehabt … Weiterlesen

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Thomas Leinkauf: Grundriss Philosophie des Humanismus und der Renaissance (1350 – 1600). Band 1

Leinkaufs Grundriss erfüllt alle Bedingungen, um für den von ihm behandelten Zeitraum ähnlich epochemachend zu werden, wie es Zellers Philosophie der Griechen in ihrer geschichtlichen Entwicklung vor 100 Jahren für die Philosophiegeschichte des antiken Griechenland war. Leinkaufs Darstellung ist fakten- … Weiterlesen

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Fritz Mauthner: Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande. 3. Band: Drittes Buch (1. bis 11. Abschnitt): Aufklärung in Frankreich und in Deutschland – Die große Revolution

Für Mauthner ist die Geschichte des Atheismus eine Sammlung von Geschichten atheistischer Persönlichkeiten; und er hat so seine Lieblinge und seine Bêtes noires. Ersteres wie letzteres teilt er mit praktisch allen Philosophiegeschichten seiner Zeit. Mauthner ist allerdings ein Amateur und … Weiterlesen

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Fritz Mauthner: Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande. 2. Band: Zweites Buch: Entdeckung der Natur und des Menschen – Lachende Zweifler – Niederlande, England

Auch Band 2 hätte wohl besser anders geheissen, z.B. „Der Nährboden, aus dem der europäische Atheismus entstehen konnte“ – denn Atheisten finden wir immer noch kaum in der Epoche vom ausgehenden Humanismus bis zur frühen Aufklärung. Mauthner hilft sich dadurch, … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Zweiter Band: Gott bis Quietiv

Ironie einer Sortierung nach Alphabet: Wenn auf Goethe Gott folgt… Das Stichwort Gott gibt Mauther die Gelegenheit, sich als Atheist zu positionieren. Dass er dabei die Verwendung der Worthülse ‚Gott‘ vergleicht mit der von ‚Phlogiston‘, die auch noch verwendet worden … Weiterlesen

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The Folio Science Fiction Anthology (2016)

Herausgeber und Kommentator der einzelnen Beiträge: Brian W. Aldiss. Anthologien bieten dem Leser die Möglichkeit, neue Autoren kennen zu lernen, unbekannte Texte bekannter Autoren oder zumindest unbekannte Facetten bekannter Autoren. Andererseits bergen sie auch das Risiko, dass unter Bekanntem wie … Weiterlesen

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Fritz Valjavec: Geschichte der abendländischen Aufklärung

Dem „Gesamtphänomen“ der Aufklärung will sich dieses Buch annähern: Indem es sich nicht nur auf die philosophischen Aspekte beschränkt, sondern den gesamten gesellschaftlichen Bereich – von Erziehung über Religion bis zur Kunst – zu untersuchen sich vornimmt. Ein Unternehmen, das … Weiterlesen

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