Schlagwort-Archive: Johann Christian Friedrich Hölderlin

Chateaubriand: Memoirs from beyond the Tomb [Mémoires d’outre-tombe]

François-René de Chateaubriand hat nicht nur das gleichnamige Schnitzel erfunden. Er ist es auch, der der literarischen Bewegung der Romantik in Frankreich zum Durchbruch verhilft – dies vor allem mit seinem Roman Atala von 1801, der Geschichte einer jungen Halbindianerin, … Weiterlesen

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Die Horen 12/1797 – mit einem Rückblick auf 3 Jahre „Horen“-Lektüre

Ich mag Die Horen, ehrlich gesagt, nicht mehr mit ins neue Jahr schleppen, und da die letzte Nummer des Jahres 1797 (und allerletzte Horen-Nummer überhaupt) erst im Juni 1798 in Jena ausgeliefert wurde, bin ich so oder so zu früh … Weiterlesen

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F. Th. Vischers „Aesthetik“ III.V (1857)

Nun ist die Katze aus dem Sack: Im Vorwort zum fünften Teilband von Band 3, zugleich dem abschliessenden Band seiner Aesthetik, gibt Vischer zu, dass der vierte Teilband, der zur Musik, nicht aus seiner Feder stammt: Eine schwere Beichte aber … Weiterlesen

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Die Horen. Jahrgang 1797. Zehntes Stück

Schiller scheint Wiedergutmachung leisten zu wollen für die magere Zahl an Beiträgen und Beiträgern (nämlich gerade mal deren drei) der vorher gehenden Horen-Nummer. Weit über ein Dutzend Beiträge und fast eben so viele Beiträger finden wir diesmal. Nicht nur das: … Weiterlesen

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Die Horen. Jahrgang 1797. Sechstes Stück

Die Leserunde in unserem Forum zwingt mich, Die Horen beim zweiten Mal ein bisschen langsamer zu lesen, als beim ersten Mal. Das hat den Vorteil, dass ich nun viele kleine Juwele finde, die ich wohl beim ersten Mal überlesen habe. … Weiterlesen

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[Wilhelm Heinse:] Ardinghello und die glückseeligen Inseln. Eine Italiänische Geschichte aus dem sechszehnten Jahrhundert

„und“, nicht „oder“: Selbst gestandenen Literaturwissenschaftern unterläuft der Lapsus in ihren Aufsätzen zu diesem Buch, aber der Titel heisst wirklich Ardinghello und die glückseeligen Inseln. Vielleicht ist dieser Lapsus ein Zeichen der Unsicherheit, die das Buch im Leser und Interpreten … Weiterlesen

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Bernhard Fischer: Johann Friedrich Cotta. Verleger – Entrepreneur – Politiker

Gefragt nach den Protagonisten der deutschen Klassik, werden einem Goethe in den Sinn kommen, und Schiller natürlich. Dann wahrscheinlich noch Herder. Schon weniger wahrscheinlich Wieland. Wilhelm von Humboldt habe ich auch schon nennen gehört – als Gesprächspartner vor allem Schillers, … Weiterlesen

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Die Horen. Jahrgang 1795. Eilftes Stück

Zum einen hat Schiller Die Horen sicher gegründet, weil er sich ein relativ hohes und sicheres Zusatzeinkommen bei relativ geringem Aufwand erhoffte. Zum andern aber brauchte er ein eigenes Sprachrohr. So wundert es nicht, wenn in der elften Ausgabe des … Weiterlesen

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Ludwig Christoph Heinrich Hölty: Gesammelte Werke und Briefe. Kritische Studienausgabe

Diese Werkausgabe gehört in die Reihe der Werkausgaben, die zu publizieren der Wallstein-Verlag dankenswerter Weise auf sich genommen hat. Die erste Auflage erschien 1998, vor mir liegt die zweite von 2008. Vielleicht ist es der Umstand, dass sie doch fast … Weiterlesen

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„Üb‘ immer Treu und Redlichkeit“ – Höltys Lyrik

Eigentlich ist fast bösartig, ausgerechnet die wohl bekannteste Zeile aus Höltys Lyrik als Titel dieser Betrachtungen zu verwenden. Sie ist zwar typisch für ihn – und tut ihm dennoch Unrecht. Ludwig Christoph Heinrich Hölty (geboren 1748, gestorben 1776 – also … Weiterlesen

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