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Johann David Wyss: Der Schweizerische Robinson

Zwei Originalversionen? Man ist versucht, beim Schweizerischen Robinson von zwei Originalversionen zu sprechen. Da ist einerseits das handschriftliche, eigentliche Original, von Johann David Wyss verfasst zwecks pädagogischer Belehrung seiner vier Söhne. In diesem Original tragen die vier Söhne des schiffbrüchigen … Weiterlesen

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Der im Irr⸗Garten der Liebe herum taumelnde CAVALIER. Oder Reise⸗ und Liebes⸗Geſchichte Eines vornehmen Deutſchen von Adel, Herrn von St.*** Welcher nach vielen, ſowohl auf Reiſen, als auch bey andern Gelegenheiten verübten Liebes⸗Exceſſen, endlich erfahren müſſen, wie der Himmel die Sünden der Jugend im Alter zu beſtraffen pflegt. Ehedem zuſammen getragen durch den Herrn E. v. H. Nunmehro aber allen Wollüſtigen zum Beyspiel und wohlmeindender Warnung in gehörige Ordnung gebracht, und zum Drucke befördert Von einem Ungenandten.

Johann Gottfried Schnabel – denn um ihn handelt es sich beim Ungenandten – kennt man heute fast nur noch als Autor von Wunderliche Fata einiger See-Fahrer, absonderlich Alberti Julii, eines gebohrnen Sachsens, Welcher in seinem 18den Jahre zu Schiffe gegangen, … Weiterlesen

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