Schlagwort-Archive: Jürgen Habermas

Hans Poser: Wissenschaftstheorie. Eine philosophische Einführung

Die mit Abstand beste Einführung zum Thema Wissenschaftstheorie, die mir bekannt ist. Poser gelingt der Spagat zwischen anspruchsvoller und verständlicher Darstellung, auch wenn es ganz ohne wissenschaftstheoretische Kenntnisse teilweise schwer fallen dürfte, den Ausführungen zu folgen. Der erste (und bei … Weiterlesen

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Gedanken zu Herbert Keuths „Wissenschaft und Werturteil“

Dreh- und Angelpunkt dieses Buches ist die als „Werturteilsfreiheitsthese“ in die Philosophiegeschichte eingegangene Foderung Max Webers, nach der „eine empirische Wissenschaft […] niemanden zu lehren vermag, was er soll, sondern nur, was er kann und – unter Umständen – was … Weiterlesen

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philosophie MAGAZIN (Nr. 03/2015; April / Mai) – Der Andere

Dieses Magazin war eine meiner Entdeckungen an der diesjährigen Buchmesse in Leipzig. Ein Hochglanzmagazin, Format (wenn auch nicht Umfang) ungefähr des SPIEGEL. Schon dies deutet darauf hin, dass wir hier keine Fachzeitschrift vor uns haben, sondern eine, die sich an … Weiterlesen

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Historikerstreit – Revisionismus, Verharmlosung oder Freiheit der Wissenschaft?

Der sogenannte „Historikerstreit“ war eine Auseinandersetzung in den 80iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts über eine mögliche Neubewertung der nationalsozialistischen Vergangenheit. Ausgelöst wurde er durch einen Artikel von Ernst Nolte aus dem Jahr 1980, der seine eigenen Thesen in einem Beitrag … Weiterlesen

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Ernst Topitsch: Vom Ursprung und Ende der Metaphysik

Mit diesem, 1958 erschienenen Werk wurde Ernst Topitsch weit über die Grenzen der deutschsprachigen Philosophie hinaus bekannt – und das zu Recht. Auch wenn seine späteren Arbeiten eine teilweise Paraphrasierung dieses ersten Buches darstellen (bei welchem Philosophen finden sich nicht … Weiterlesen

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Hans Albert: Traktat über kritische Vernunft

Der alte Münchhausen hätte es sich wohl nicht träumen lassen, dass sein Name eines Tages zum Begriff einer philosophischen Problemstellung werden sollte. Tatsächlich hat Hans Albert in seinem Traktat über kritische Vernunft im Zusammenhang mit der sog. Letztbegründung von Sätzen … Weiterlesen

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Gedanken zum Aufsatz „Sozialwissenschaften, Werturteile und Verantwortung“ von H. Keuth

Die zweite Hälfte des 20. Jahrhundert war geprägt von einer zunehmenden Technikfeindlichkeit – und dies nicht nur in philosophischer Hinsicht (man denke etwa an das pejorativ besetzte „technische Erkenntnisinteresse“ von Jürgen Habermas), sondern auch in politischer Hinsicht im Zuge einer … Weiterlesen

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R. Neck (Hrsg.): Was bleibt vom Positivismusstreit?

Ein Sammelband, der an den Positivismusstreit zwischen Kritischen Rationalisten und Kritischer Theorie erinnert, dessen Beginn bei Erscheinen des Buches (2008) bereits 47 Jahre zurücklag. Aber diese Auseinandersetzung hat etwas Beispielhaftes, das bis in unsere Tage seine Relevanz bewahrt hat: Hier … Weiterlesen

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Bernard N. Schumacher: Der Tod in der Philosophie der Gegenwart

Eigentlich ist das ganze Buch eine Paraphrase auf Epikurs Diktum vom Tod, der uns nicht angeht. „Denn wenn wir sind, ist der Tod nicht – und wenn der Tod ist, sind wird nicht. Also geht uns der Tod nichts an.“ … Weiterlesen

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Dagmar de Sauvage: Krise der Philosophie (oder einer Autorin)

Bücher über die „Krise(n) in der Philosophie“ haben offenbar immer Konjunktur. Die einen nehmen „Abschied vom Prinzipiellen“ oder ergehen sich in vermeintlich geistreichen Wortschöpfungen wie „Inkompetenzkompensationskompetenz“ (Marquard), um in literarisch aufgemotztem Philosophendeutsch ihre Metaebene der Philosophieproblematik darzulegen – und es … Weiterlesen

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