Schlagwort-Archive: Karl Raimund Popper

Hans Albert: Plädoyer für kritischen Rationalismus

Diese 1971 erschienene Sammlung von Essays beziehen sich großteils auf die damals aktuellen Auseinandersetzungen zwischen dem Kritischen Rationalismus und den Vertretern der Frankfurter Schule – allen voran Jürgen Habermas. Und so ist es erstaunlich, dass die Ausführungen von Hans Albert … Weiterlesen

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Valentin Braitenberg: Gescheit sein und andere unwissenschaftliche Essays

Braitenberg war ein umfassend gebildeter Wissenschaftler: Nach einem naturwissenschaftlichem Studium (Physik) und der Ausbildung zum Facharzt für Neurologie beschäftigte er sich insbesondere mit der damals neu aufkommenden Disziplin der Kybernetik, die später in den Bereichen der Informatik und der KI … Weiterlesen

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Herbert Pietschmann: Phänomenologie der Naturwissenschaft

Der Titel klingt irgendwie vielversprechend (mit der Betonung auf irgendwie): Aber es dauert sehr lange, bis dem Leser auch nur einigermaßen klar wird, worauf Pietschmann in diesem Buch abzielt. Eine irgendwie neue, andere, wissenschaftstheoretische Konzeption des Fortschrittes der Naturwissenschaften, die … Weiterlesen

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Friedrich Stadler (Hrsg.): bausteine wissenschaftlicher weltauffassung

Dieser Band versammelt Vorträge zum logischen Empirismus, kritischen Rationalismus und der analytischen Sprach- und Wissenschaftstheorie vor, die im Rahmen des Instituts “Wiener Kreis” zwischen 1992 und 1995 gehalten wurden. Hans Sluga charakterisiert einleitend die analytische Tradition in der Philosophie von … Weiterlesen

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Martin Seiler, Friedrich Stadler (Hrsg.): Heinrich Gomperz, Karl Popper und die österreichische Philosophie

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung von Beiträgen, die auf der Tagung “Heinrich Gomperz, Karl Popper und die österreichische Philosophie”, veranstaltet vom “Institut Wiener Kreis”, gehalten wurden. Mir war es vor allem um Heinrich Gomperz zu tun, der von der Philosophie … Weiterlesen

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Karl R. Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde II

Das zweite Buch der offenen Gesellschaft gliedert sich in drei Teile: Der erste richtet sich gegen Hegel, der als der Verursacher des modernen historizistischen Denkens ausgemacht wird, der zweite gegen Marx und seine Vision der klassenlosen Gesellschaft, während der dritte … Weiterlesen

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Jürgen Kaizik: Versuch einer Begegnung

Kaizik ist Filmregisseur und hat sich auch als Romanautor versucht (ich kenne keines seiner Bücher), in diesem Essay(?) beschreibt er anhand der fiktiven Begegnung von Ernst Mach und Ludwig Boltzmann deren unterschiedliche Konzeptionen von Realität, die auch für diverse Auseinandersetzungen … Weiterlesen

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Erhard Oeser: Popper, der Wiener Kreis und die Folgen

Erhard Oeser versucht sich in einer historischen Aufarbeitung der Wissenschaftstheorie, die teilweise als die Fortsetzung der klassischen Erkenntnistheorie angesehen werden kann. Dabei bleibt die Verbindung so mancher Abschnitte zu diesem Komplex unklar: Man hat den Eindruck, dass einfach spezifische Problemstellungen … Weiterlesen

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Karl Raimund Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde I

Eines der wichtigsten Werke des 20. Jahrhunderts, ein Werk, das nichts von seiner Aktualität verloren hat und das in seiner Klarheit und kompromisslosen Absage an alle Menschheitsbeglücker beispielgebend ist. “Wenn wir Menschen bleiben wollen, dann gibt es nur einen Weg, … Weiterlesen

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William M. Johnston: Österreichische Kultur- und Geistesgeschichte

Ich habe dieses Buch vor vielen Jahren erstmals gelesen und mir eine gute, positive Erinnerung daran bewahrt. Nun, da Johnston ein weiteres Buch über Österreich geschrieben hat (“Der österreichische Mensch”, erschienen 2009) habe ich, um mich einzustimmen, vor der Lektüre … Weiterlesen

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