Schlagwort-Archive: Marcel Proust

Byron’s Letters and Journals

A New Selection. From Leslie A. Marchand’s twelve-volume edition. Edited by Richard Lansdown. Oxford: Oxford University Press, 2015. Eine Auswahl also aus Lord Byrons Briefen und Tagebüchern. Ich habe es schon ein paar Mal gesagt und geschrieben: Eine gut gemachte … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Briefwechsel, Tagebuch | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Marcel Proust: Lettres [Briefe] 1879-1922

Dieser Tage erschien bei Suhrkamp eine zweibändige Auswahlausgabe der Briefe Marcel Prousts. Die Suhrkamp-Ausgabe beruht auf einer französischen Ausgabe, die von Françoise Leriche 2004 herausgegeben wurde; und diese Ausgabe wiederum beruht auf der grossen, 21 Bände umfassenden Correspondence, deren Herausgabe … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Briefwechsel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Karl Philipp Moritz: Anton Reiser

Anton Reiser braucht – hoffe ich doch – nicht extra vorgestellt zu werden. Ich habe den Text nun zum dritten oder vierten Mal gelesen und bin jedesmal mehr entzückt davon. 1785-1790 in vier Teilen erschienen, ist der Roman so modern … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman, Werkausgabe | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

John Banville: Die See

Schon nach wenigen Seiten weiß man: Hier schreibt jemand, der sein Handwerk versteht. Es ist ja immer schwierig, den Unterschied zwischen mediokren und begabten Schriftstellern dingfest zu machen, man bedient sich im Grunde nebulöser Ausflüchte: Beeindruckende Metaphern oder psychologisch fein … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lit(t)eratur, Roman | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Stefano D’Arrigo: Horcynus Orca

Offen gesagt, kann ich nicht nachvollziehen, wie es all den Feuilletons möglich war, schon kürzeste Zeit nach dem Erscheinen der deutschen Übersetzung von Horcynus Orca das Buch zu besprechen. Ich halte mich für keinen unerfahrenen Leser; um von den Romanen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Heimatroman? Autobiografie? Sachbuch? – Hermann Burgers „Brenner“

Um es vorweg zu nehmen: Brenner ist meiner Meinung nach einer der ganz grossen Romane der Weltliteratur, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Es ist der letzte Roman, den Hermann Burger in seinem kurzen Leben zu Ende … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman, Werkausgabe | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Edmond & Jules de Goncourt: Journal. [Band 11: 1894-1896 / Beibuch / vorläufige Schlussbemerkungen]

Band 11: 1894-1896 Ironie des Schicksals: In den hier dokumentierten zweieinhalb Jahren vor seinem Tod hat sich Edmond bedeutend besser gefühlt als noch die drei Jahre davor. Seine Leberkoliken tauchen nur noch selten auf. Edmond, ansonsten ein unverbesserlicher Hypochonder, der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tagebuch | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Edmond de Goncourt: Journal. Erinnerungen aus dem literarischen Leben. 9: 1889-1890

Allmählich dämmert es Edmonds Freunden, was der alte Mann da treibt. Als erste ist es Mathilde Bonaparte, die ihn bittet, in Zukunft in seinem Tagebuch weggelassen zu werden. Goncourt hat gerade weitere Teile in einem Zeitschriften-Vorabdruck publiziert – diesmal aus … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tagebuch | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Guy de Maupassant: Stark wie der Tod [Fort comme la mort]

Olivier Bertin ist Maler. Er war einmal ein guter, ein innovativer Maler. Dann wurde er ein berühmter Maler. Jetzt… Wir treffen ihn zu Beginn des Romans in seinem Atelier. Ruhelos tigert er auf und ab, auf der Suche nach einer … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Walter Benjamin: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert / Berliner Chronik

Benjamins Erinnerung an das Berlin seiner Kindheit und Jugend. Benjamin ist 1892 in einer wohlhabenden, jüdischen Grossbügerfamilie zur Welt gekommen. Seine Kindheit war im Grossen und Ganzen offenbar eine sehr behütete. Sie schildert er in Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. Um … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lebenszeugnisse | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar