Schlagwort-Archive: Marcel Reich-Ranicki

Leipziger Buchmesse 2016 – 2. Tag (inkl. ‚Interview‘ mit Boris Koch)

Nachtrag zu gestern 😉 : Ich habe am Stand von Random House nach dem zukünftigen Schicksal der Manesse Bibliothek der Weltliteratur gefragt, die doch in letzter Zeit vom einen oder andern schon tot gesagt wurde. Die Antwort darf ich leider … Weiterlesen

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Marcel Reich-Ranicki: Meine deutsche Literatur seit 1945

Kritik eines Kritikers… Der vorliegende Band, 2015 bei der Deutschen Verlags-Anstalt erschienen und von Thomas Anz herausgegeben (und wohl auch zusammengestellt) ist, enthält Essays und Kritiken aus dem Zeitraum von 1960 bis 2008. Es fehlen also Reich-Ranickis ganz frühen, noch … Weiterlesen

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Marcel Reich-Ranicki und Peter Rühmkorf: Der Briefwechsel

Sandhofer hat von einem „packenden“ Briefwechsel gesprochen – und da das für einen Briefwechsel ein recht seltenes Lob darstellt, war mein Interesse geweckt. Vorweg: Gepackt hat er mich nicht wirklich, dieser Briefwechsel, obschon amüsant zu lesen und Einblicke in das … Weiterlesen

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Marcel Reich-Ranicki / Peter Rühmkorf: Der Briefwechsel

Mit Marcel Reich-Ranicki und Peter Rühmkorf traten damals, Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, zwei der wortgewaltigsten Intellektuellen Deutschlands miteinander in briefliche Verbindung. Es war gerade noch jene Zeit, als der auf Papier geschriebene Brief das einzige Kommunikationsmittel darstellte, … Weiterlesen

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Hermann Burger: Blankenburg / Unglaubliche Geschichten / Der Schuss auf die Kanzel

Für einmal kann ich den Werbe-Klappentext eines Buches zustimmend zitieren: Hermann Burger war von uns allen der größte Paniker, der virtuoseste Spieler aber auch, um uns und natürlich auch sich selber jeweils wieder aus dem Loch der Ängste herauszuholen, in … Weiterlesen

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Marcel Reich-Ranicki, 2. Juni 1920 – 18. September 2013

Gestern verstarb mit Marcel Reich-Ranicki der Mann, der das Bild der Literaturkritik – zumindest im deutschen Sprachraum – geprägt hat wie kein anderer in den letzten rund 50 Jahren. (Es gab vor ihm andere, mit ähnlicher Wirkungsmacht. Das wird gern … Weiterlesen

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Jean Paul: Hesperus oder 45 Hundposttage

Hesperus oder 45 Hundposttage war Jean Pauls zweiter grosser Roman und gleichzeitig der Roman, mit dem er 1795 den literarischen Durchbruch schaffte. Vor allem das weibliche Publikum war entzückt – Goethe und Schiller allerdings weniger. Kein Wunder: Auch dieser Roman … Weiterlesen

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