Schlagwort-Archive: Martin Heidegger

Paul Natorp: Allgemeine Psychologie nach kritischer Methode

Zusammen mit seinem Lehrer Hermann Cohen war Paul Natorp Oberhaupt der sog. Marburger Schule des Neukantianismus. Die Marburger Schule setzte bei Kant dort ein, wo dieser die Erkenntnis aus dem Dilemma von Empirismus vs. Rationalismus löst, indem er festhält, dass … Weiterlesen

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Sarah Bakewell: Das Café der Existenzialisten. Freiheit, Sein und Aprikosencocktails

Halb Philosophiegeschichte, halb (Mehrfach-)Biografie, stellt Sarah Bakewells Buch das Entstehen und Vergehen der existenzialistischen Bewegung dar. Es fehlen auch romanhaft-reisserische Momente nicht, so, wenn zum Beispiel die Rettung (fast des ganzen) Nachlasses von Edmund Husserl durch die Universität Löwen geschildert … Weiterlesen

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Christian Göldenboog: Das Loch im Walfisch

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, Bücher von Wissenschaftsjournalisten in Zukunft zu vermeiden: Die Erfahrungen in letzter Zeit waren mehr als durchwachsen (beispielsweise hier und hier nachzulesen). Diesmal aber hat es sich gelohnt, ein wirklich gelungenes, äußerst anregendes Buch. Dabei mutet … Weiterlesen

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Herbert Pietschmann: Phänomenologie der Naturwissenschaft

Der Titel klingt irgendwie vielversprechend (mit der Betonung auf irgendwie): Aber es dauert sehr lange, bis dem Leser auch nur einigermaßen klar wird, worauf Pietschmann in diesem Buch abzielt. Eine irgendwie neue, andere, wissenschaftstheoretische Konzeption des Fortschrittes der Naturwissenschaften, die … Weiterlesen

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Hans Reichenbach: Der Aufstieg der wissenschaftlichen Philosophie

Dieses – in den USA 1951 erschienene – Buch ist als eine allgemeine Einführung in die „wissenschaftliche Philosophie“ konzipiert und hat in den 50ern die Idylle der existentialistischen Nachkriegsphilosophie in Deutschland ein wenig gestört (Jaspers hat sich sehr abfällig über … Weiterlesen

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Karl Löwith: Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933

Dieser Text wurde im Rahmen eines 1940 in den USA veranstalteten Preisausschreibens (!) verfasst (dem Gewinner – Löwith war es nicht – winkten 1000 US-$, die Löwith, der gerade seine Übersiedlung plante, sehr gut hätte brauchten können). Erst nach seinem … Weiterlesen

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Panajotis Kondylis: Macht und Entscheidung

Kondylis geht es in diesem Buch um eine Darstellung der Genese unterschiedlicher Weltbilder und den damit verbundenen ethischen Implikationen. Wobei es sich hier nicht – wie in seinen Büchern über die Aufklärung oder die Metaphysikkritik – um eine philosophiegeschichtliche Studie … Weiterlesen

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René Cloke: Das Haus unter der alten Eiche

Wir bewegen uns mit diesem Werk nicht im Rahmen der konventionellen Tierfabel im Sinne Äsops oder Lafontaines, als dass eine einzige, spezifisch menschliche Eigenschaft durch ein Tierwesen verkörpert würde; das Dasein des Protagonisten Flip wird vielmehr auf eine Metaebene gehoben, … Weiterlesen

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Richard Reschika: Philosophische Abenteurer

Philosophische Abenteurer – das sind für Richard Reschika die teilweise Vergessenen, wohl auch in seinem Sinne Verkannten, jene, die von der Geschichte mit Nichtachtung bedacht wurden oder eben weitab vom philosophischen Mainstream ihr Geschäft betreiben. Es sind großteils Kulturkritiker (wenn … Weiterlesen

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Harald Lesch / Wilhelm Vossenkuhl: Die Großen Denker. Philosophie im Dialog

Zugegeben: Ich bin das falsche Publikum für dieses Buch. Die Großen Denker hat seinen Ursprung in einer Reihe des Bayrischen Rundfunks Denker des Abendlandes, die auf Bayern Alpha gelaufen ist. Bildungsfernsehen also, hergestellt für ein Publikum interessierter Laien. Für Die … Weiterlesen

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