Schlagwort-Archive: René Descartes

Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Dritter Band: Rationalismus bis Zweck. Personen- und Sachregister

Implizit gibt Mauthner in diesem Band zu, dass er das Wörterbuch nicht nach Stichworten verfasst hat, sondern linear, von vorne nach hinten. Unter dem Stichwort Uhrengleichnis vermerkt er nämlich, dass er, was er ursprünglich hierhin setzen wollte, unterdessen bereits unter … Weiterlesen

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The Folio Science Fiction Anthology (2016)

Herausgeber und Kommentator der einzelnen Beiträge: Brian W. Aldiss. Anthologien bieten dem Leser die Möglichkeit, neue Autoren kennen zu lernen, unbekannte Texte bekannter Autoren oder zumindest unbekannte Facetten bekannter Autoren. Andererseits bergen sie auch das Risiko, dass unter Bekanntem wie … Weiterlesen

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Barthold Heinrich Brockes: Irdisches Vergnügen in Gott. Fünfter und Sechster Teil. (= Werke, Band 4)

1736 erschien der fünfte Teil von Brockes‘ Irdischem Vergnügen in Gott, 1739 der sechste. Beide Teile erfuhren 1740, noch zu Lebzeiten Brockes‘, eine Neuauflage. Die vorliegende, von Jürgen Rathje im Wallstein-Verlag herausgegebene historisch-kritische Werkausgabe orientiert sich prinzipiell an der Ausgabe … Weiterlesen

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George Berkeley: Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous

Ähnlich wie Kant, dessen Erstauflage der Kritik der reinen Vernunft im Publikum weitestgehend unbeachtet blieb, der dies der Komplexität von Thema und Herangehensweise zuschrieb und deshalb die (vermeintlich) leichter zugänglichen Prolegomena verfasste, musste auch Berkeley erleben, dass die Abhandlung über … Weiterlesen

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George Berkeley: Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis

Esse est percipi. Sein ist wahrgenommen werden. Das ist der Schluss, den George Berkeley 1710 aus John Lockes An Essay Concerning Human Understandig von 1690 zieht, bzw. Berkeleys Antwort auf Locke. Die Dinge existieren nur, wenn sie von einem Geist … Weiterlesen

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Moses Mendelssohn: Ausgewählte Werke. Studienausgabe. Band I: Schriften zur Metaphysik und Ästhetik 1755-1771

Überschneidungen mit den Ästhetischen Schriften in Auswahl sind vorhanden, aber vernachlässigbar, auch deswegen, weil der Herausgeber dieser Auswahl, Christoph Schulte, in seinen einleitenden Bemerkungen jeweils leicht andere Akzente von Mendelssohns Schriften herausstreicht, als Otto F. Best in den seinen. Die … Weiterlesen

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Gerhard Roth, Nicole Strüber: Wie das Gehirn die Seele macht

Roth und Strüber nähern sich dem, was da als Seele, Geist, Bewusstsein oder Ich bezeichnet zu werden pflegt, aus neurobiologischer Sicht: Allerdings wird die philosophische Seite dieses Problems nur in drei der insgesamt neun Kapitel erläutert bzw. gestreift. So ist … Weiterlesen

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Philosophische Kränkungen: Die Evolutionäre Erkenntnistheorie (EE)

Die evolutionäre Erkenntnistheorie, die ich für eine der wichtigsten philosophischen Strömungen der letzten 50 Jahre halte, hat vor allem das Selbstverständnis akademischer Philosophen erschüttert: Hat sich doch die Naturwissenschaft erfrecht, sich in eine genuin geisteswissenschaftliche Angelegenheit einzumischen. Und so hat … Weiterlesen

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Gary Cox: Wie werde ich Philosoph?

Schon der Titel verrät, dass es sich hier nicht um eine philosophische Studie mit besonderem Tiefgang handelt, zu deren Verständnis umfangreiche Spezialkenntnisse notwendig wären. Aber ich habe ein gewisses Faible für solche semi-philosophischen Bücher, die denn häufig auch einiges Interessantes … Weiterlesen

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Franz M. Wuketits: Was Atheisten glauben

Dieses Buch unterscheidet sich von vergleichbaren Werken dadurch, dass es auf eine ausführliche, philosopische Analyse von Gottesbeweisen (wie etwa bei Mackie) oder philologische Untersuchungen (wie bei Flasch) weitgehend verzichtet, sondern vielmehr die Gründe darlegt, weshalb ein wissenschaftlich auch nur halbwegs … Weiterlesen

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