Schlagwort-Archive: Robert Walser

Markus Werner: Zündels Abgang

Werners Erstling, mit dem er 1984 den sofortigen Durchbruch schaffte. Zündels Abgang wirkt im Vergleich zu seinem allerletzten Roman, Am Hang, noch etwas roh und ungeschliffen. Aber auch wenn zwischen den beiden Romanen nur fünf andere liegen, so liegen doch … Weiterlesen

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Lukas Bärfuss: Stil und Moral

Bei Stil und Moral handelt es sich um eine Sammlung – zum Teil bereits woanders publizierter und für diese Ausgabe überarbeiteter – Essays des Schweizer Autors Lukas Bärfuss (*1971). Bärfuss gilt – zumindest dem hiesigen Feuilleton – als der neue … Weiterlesen

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Michael Weingarten: Sterben (bioethisch)

Ein mehr als seltsames Buch, das meine Erwartungen (die von der Tatsache, dass es sich bei dem Autor um einen Biologen und Philosophen handelt, geprägt waren) so ganz und gar nicht erfüllt hat. Das allein müsste nun kein negatives Urteil … Weiterlesen

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Hermann Burger: Ein Mann aus Wörtern / Als Autor auf der Stör

‚Tutti Frutti‘ nennt man hierzulande eine Mischung aus verschiedenen Dörrfrüchten und eventuell noch verschiedenen Nüssen, verpackt in handliche Plastik-Tütchen. Eine beliebte Zwischenverpflegung und Stärkung auf Wanderungen und Schulreisen. ‚Tutti Frutti‘ möchte ich auch den vorliegenden 7. Band der Burger-Werkausgabe nennen. … Weiterlesen

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Peter von Matt: Das Kalb vor der Gotthardpost

„Man kann als Jury nicht viel falsch machen, wenn man einem 75-jährigen emiritierten Professor für Germanistik an der Uni Zürich einen Schweizer Literaturpreis zuerkennt. […] Man kann nicht viel falsch machen. Ausser natürlich: Genau das.“, habe ich damals bei der … Weiterlesen

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Wilhelm Genazino: Abschaffel

D.i. Bd. 1 d. sog. „Abschaffel-Trilogie“. Was kann man über einen Roman sagen, der im Grunde genommen keinerlei Handlung vorzuweisen hat? Abgesehen von genau dem? Abschaffel heisst der Protagonist und Namensgeber des ersten Bandes sowie der ganzen um seine Person … Weiterlesen

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