Schlagwort-Archive: Sprachphilosophie

Putnam, Hilary: Die Bedeutung von „Bedeutung“

Das ist so eine Sache mit der Erinnerung älterer Herren, die über die Jahrzehnte denn doch schon einiges an Büchern verschlungen haben: Nach den ersten Seiten merkte ich, dass ich mich mit dem Thema schon einmal auseinandergesetzt hatte und bald … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Dritter Band: Rationalismus bis Zweck. Personen- und Sachregister

Implizit gibt Mauthner in diesem Band zu, dass er das Wörterbuch nicht nach Stichworten verfasst hat, sondern linear, von vorne nach hinten. Unter dem Stichwort Uhrengleichnis vermerkt er nämlich, dass er, was er ursprünglich hierhin setzen wollte, unterdessen bereits unter … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Zweiter Band: Gott bis Quietiv

Ironie einer Sortierung nach Alphabet: Wenn auf Goethe Gott folgt… Das Stichwort Gott gibt Mauther die Gelegenheit, sich als Atheist zu positionieren. Dass er dabei die Verwendung der Worthülse ‚Gott‘ vergleicht mit der von ‚Phlogiston‘, die auch noch verwendet worden … Weiterlesen

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Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zu einer Kritik der Sprache von Fritz Mauthner. Zweite, vermehrte Auflage. Erster Band: A = A bis Goethes Weisheit

Wer in den 1920ern im deutschsprachigen Raum, bzw. dessen intellektuellen Welt, etwas gelten wollte, kam um eine Lektüre Mauthners nicht herum. Denn obwohl Mauthner nie ein eigentliches Philosophiestudium absolviert hat (diesbezüglich hat er einzig ein abgebrochenes Studium der Rechte vorzuweisen), … Weiterlesen

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Karl Philipp Moritz – Popularphilosophie

Weil nur wenige der theoretischen Schriften Moritz‘ handschriftlich erhalten sind, ist es – so die Herausgeber meiner kleine Werkausgabe (ich bin mittlerweile in Band 2, d.i. Bibliothek der Klassiker 145) – schwierig, diese Schriften chronologisch zu ordnen. Deshalb haben sie … Weiterlesen

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Dante Alighieri: Das Gastmahl. Erstes Buch

Dante Alighieris Gastmahl hat mit demjenigen von Platon nichts zu tun. (Platon war im Mittelalter sowieso praktisch unbekannt; was man von ihm kannte, war meist durch Aristoteles vermittelt – den selber man nicht im originalen Griechisch las, sondern in lateinischen … Weiterlesen

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Dante Alighieri: De vulgari eloquentia I / Über die Beredsamkeit in der Volkssprache

Band 3 der bei Meiner erschienenen und unter Aufsicht von Ruedi Imbach herausgegeben kleinen Werkausgabe Dantes, 2007. De vulgari eloquentia war auf mehrere Bände angelegt, aber Dante ist nur bis zum zweiten Kapitel des zweiten Bandes vorgedrungen; die Werkausgabe von … Weiterlesen

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philosophie MAGAZIN (Nr. 03/2015; April / Mai) – Der Andere

Dieses Magazin war eine meiner Entdeckungen an der diesjährigen Buchmesse in Leipzig. Ein Hochglanzmagazin, Format (wenn auch nicht Umfang) ungefähr des SPIEGEL. Schon dies deutet darauf hin, dass wir hier keine Fachzeitschrift vor uns haben, sondern eine, die sich an … Weiterlesen

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Edward Sapir: Language. An Introduction to the Study of Speech [Die Sprache. Eine Einführung in das Wesen der Sprache]

Sapir ist bis heute bekannt als Entdecker der ihm und seinem Schüler Benjamin Whorf zugeschriebenen sog. Sapir-Whorf-Hypothese, wonach die von uns gesprochene Sprache unser Denken reguliert. Konsequent zu Ende gedacht, impliziert die Sapir-Whorf-Hypothese, dass fremdsprachige Texte prinzipiell unübersetzbar sind. (Was … Weiterlesen

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Hans Albert: Traktat über kritische Vernunft

Der alte Münchhausen hätte es sich wohl nicht träumen lassen, dass sein Name eines Tages zum Begriff einer philosophischen Problemstellung werden sollte. Tatsächlich hat Hans Albert in seinem Traktat über kritische Vernunft im Zusammenhang mit der sog. Letztbegründung von Sätzen … Weiterlesen

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