Schlagwort-Archive: Wissenschaftstheorie

Wilhelm Dilthey: Das Wesen der Philosophie

Husserl hat ihm Historizismus vorgeworfen, was Dilthey nicht auf sich sitzen lassen wollte. Obwohl als Schüler Trendelenburgs vor allem philosophiehistorisch geschult, ging es ihm doch um mehr. An der Wende zum 20. Jahrhundert hatte die Frage nach dem “Wesen” der … Weiterlesen

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Paul Natorp: Allgemeine Psychologie nach kritischer Methode

Zusammen mit seinem Lehrer Hermann Cohen war Paul Natorp Oberhaupt der sog. Marburger Schule des Neukantianismus. Die Marburger Schule setzte bei Kant dort ein, wo dieser die Erkenntnis aus dem Dilemma von Empirismus vs. Rationalismus löst, indem er festhält, dass … Weiterlesen

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Valentin Braitenberg: Gescheit sein und andere unwissenschaftliche Essays

Braitenberg war ein umfassend gebildeter Wissenschaftler: Nach einem naturwissenschaftlichem Studium (Physik) und der Ausbildung zum Facharzt für Neurologie beschäftigte er sich insbesondere mit der damals neu aufkommenden Disziplin der Kybernetik, die später in den Bereichen der Informatik und der KI … Weiterlesen

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Thomas Leinkauf: Grundriss Philosophie des Humanismus und der Renaissance (1350 – 1600). Band 2

Band 2 schliesst unmittelbar an Band 1 an. Kein Vorwort, keine Einleitung, sogar die Paginierung wird weitergeführt. (Hingegen finden wir zum Schluss einen Epilog.) Die Aufteilung des Grundrisses scheint also mehr praktische, der Handhabung dienende, als innerliche, inhaltliche Gründe gehabt … Weiterlesen

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Hans Reichenbach: Der Aufstieg der wissenschaftlichen Philosophie

Dieses – in den USA 1951 erschienene – Buch ist als eine allgemeine Einführung in die “wissenschaftliche Philosophie” konzipiert und hat in den 50ern die Idylle der existentialistischen Nachkriegsphilosophie in Deutschland ein wenig gestört (Jaspers hat sich sehr abfällig über … Weiterlesen

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Hans Mohr: Einführung in (natur-)wissenschaftliches Denken

Hans Mohr, der vor einigen Monaten gestorben ist, hat sich in seinen Publikationen immer wieder für ein wissenschaftliches Weltbild stark gemacht. Seine Ausführungen in diesem Buch sind von diesem Wunsch getragen, dem Wunsch, den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in politischer, sozialer (auch … Weiterlesen

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Werner Kinnebrock: Kein Wissen ohne Glaube. Oder: Warum es unmöglich ist, nichts zu glauben

Das hat man davon, wenn man sich an der Leipziger Buchmesse als Blogger zu erkennen gibt. Ich wurde nämlich von einer netten Dame angeredet, ob sie mir nicht das neueste Buch aus ihrem Verlag für eine Rezension schicken dürfe. Ein … Weiterlesen

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Herbert Schnädelbach: Was Philosophen wissen

Eines der vielen Rechtfertigungsbücher von Philosophen, denen – häufig nicht zu Unrecht – unterstellt wird, “nichts zu wissen”. Einem Diktum, dem Schnädelbach mit diesem Buch entgegentritt, auf nicht wirklich überzeugende Weise und manchmal sogar genau das Vorurteil bestätigend, das zu … Weiterlesen

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Hans Poser: Wissenschaftstheorie. Eine philosophische Einführung

Die mit Abstand beste Einführung zum Thema Wissenschaftstheorie, die mir bekannt ist. Poser gelingt der Spagat zwischen anspruchsvoller und verständlicher Darstellung, auch wenn es ganz ohne wissenschaftstheoretische Kenntnisse teilweise schwer fallen dürfte, den Ausführungen zu folgen. Der erste (und bei … Weiterlesen

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Gunnar Andersson: Kritik und Wissenschaftsgeschichte

Dissertationen und Habilitationschriften zeichnen sich normalerweise nicht gerade dadurch aus, dass sie für Otto Normalverbraucher lesbar sind, oder auch nur interessant – zu fachspezifisch ist meist ihr Thema, zu verwickelt und voller Fachtermini ihr Stil. Das ist an und für … Weiterlesen

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