Briefe von und an Hegel. Nachträge zum Briefwechsel, Register mit biografischem Kommentar, Zeittafel

Herausgegeben von Friedhelm Nicolin. Hamburg: Felix Meiner, 3. völlig neu bearbeitete Auflage 1981. (= Philosophische Bibliothek 238b). Das Buch stammt bereits aus einer Zeit, als man seine Klassiker zwar noch in Leinen mit Fadenheftung gebunden, aber schon nicht mehr mit farbigem Oberschnitt versehen hat, und als ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der…

Briefe von und an Hegel. Dokumente und Materialien zur Biografie

Herausgegeben von Friedhelm Nicolin. Hamburg: Felix Meiner, 3. völlig neu bearbeitete Auflage 1977. (= Philosophische Bibliothek 238a). Das Buch stammt bereits aus einer Zeit, als man seine Klassiker zwar noch in Leinen mit Fadenheftung gebunden, aber schon nicht mehr mit farbigem Oberschnitt versehen hat, und als ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der…

Ernst Cassirer: Philosophie der symbolischen Formen. Dritter Teil: Phänomenologie der Erkenntnis

Zwischen dem hier vorliegenden dritten Teil der Philosophie der symbolischen Formen und dem zweiten liegen 4 Jahre, der erste ist gar 6 Jahre früher erschienen (1929 – 1925 – 1923). Diese lange Entstehungszeit merkt man vor allem dem dritten Teil an – im Grossen und Ganzen zu dessen Vorteil. Allerdings könnte man sagen, dass die…

Briefe von und an Hegel 1823-1831

Herausgegeben von Johannes Hoffmeister. Hamburg: Felix Meiner, 1. Auflage 1954; 3., durchgesehene Auflage 1969. (= Philosophische Bibliothek 237) Das Buch stammt aus einer Zeit, als man seine Klassiker in Leinen mit Fadenheftung und farbigem Oberschnitt gebunden hat, als aber ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der Buchausstattung galt. Dafür wurden die Bücher für…

Sigismund Krzyżanowski: Münchhausens Rückkehr

Es gibt literarische Figuren, die zum Mythos geworden sind. Die meisten dieser Mythen stammen – was unsern Kulturkreis betrifft – aus dem antiken Griechenland: Prometheus, Odysses etc. Die Neuzeit, also die Zeit seit der Renaissance, hat kaum weitere Mythen hervorgebracht. Am bekanntesten noch Don Juan, der ewige Frauen-Verführer. Vor allem im deutschen Sprachraum gesellt sich…

Ernst Cassirer: Philosophie der symbolischen Formen. Zweiter Teil: Das mythische Denken

Teil 2 der Philosophie der symbolischen Formen ist dem Andenken Paul Natorps gewidmet und enthält folgende Abschnitte: Der Mythos als DenkformDer Mythos als Anschauungsform. Auftritt und Gliederung der räumlich-zeitlichen Welt im mythischen BewusstseinDer Mythos als Lebensform. Entdeckung und Bestimmung der subjektiven Wirklichkeit im mythischen BewusstseinDie Dialektik des mythischen Bewusstseins Wie schon im ersten Teil stützt…

Briefe von und an Hegel 1813-1822

Herausgegeben von Johannes Hoffmeister. Hamburg: Felix Meiner, 1. Auflage 1953; 3., durchgesehene Auflage 1969. (= Philosophische Bibliothek 236) Das Buch stammt aus einer Zeit, als man seine Klassiker noch in Leinen mit Fadenheftung und farbigem Oberschnitt gebunden hat, als aber ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der Buchausstattung galt. Wer sich erhofft, aus…

Briefe von und an Hegel 1785-1812

Herausgegeben von Johannes Hoffmeister. Hamburg: Felix Meiner, 1. Auflage 1952; 3., durchgesehene Auflage 1969. (= Philosophische Bibliothek 235) (Das Buch stammt aus einer Zeit, wo man seine Klassiker noch in Leinen mit Fadenheftung und farbigem Oberschnitt gebunden hat, und wo ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der Buchausstattung galt.) Wer sich erhofft, aus…

Niall Ferguson (Hrsg.): Virtuelle Geschichte

Das Buch besteht aus zwei Teilen: Einer mehr als hunderseitigen Einleitung, in der die Legitimität des Unternehmens zu begründen versucht wird und einem Teil mit kontrafaktischen “Fallgeschichten” des 20. Jahrhunderts – beginnend mit einem England, das sich aus dem Ersten Weltkrieg heraushält und endend mit einer Sowjetunion ohne Gorbatschow. Die höchst umfangreiche Apologie der “virtuellen”…

Franz M. Wuketits: Naturkatastrophe Mensch

Der Titel dieses Buches ist reißerisch und vermittelt eine falsche Vorstellung: Denn es geht weniger um die “Naturkatastrophe Mensch” (obschon das letzte Kapitel dem gewidmet ist), sondern um das Fortschrittsdenken in der Geschichte bzw. im evolutionären Bereich. Wobei Wuketits die Ansicht vertritt, dass es gerade dieses Denken ist, dass uns zu vielen höchst fragwürdigen Entwicklungen…