Schlagwort-Archive: deutsche Literatur

Arno Schmidt: Fouqué und einige seiner Zeitgenossen

Ich gehe nicht immer mit seinen Urteilen konform. Zu selbstherrlich wollen sie mir manchmal scheinen, zu apodiktisch. Oft fällt er seine Urteile auch in Unkenntnis wichtiger Details. Er hat einmal irgendetwas über einen Autor gehört und trägt das weiter. Dieses … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Biografie | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Daniel Kehlmann: Tyll

Ein Eulenspiegel, der im 17. Jahrhundert nichts verloren hat, dort aber so schlecht nicht aufgehoben ist: Denn einen Eulenspiegel kann man überall gebrauchen. Jemand, der den Spiegel vorhält, der unterhält und amüsiert, manchmal auch auf Kosten der Zuseher. Und der … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lit(t)eratur, Roman | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften 5

Es muss Zeiten gegeben haben, in denen Robert Musil seinen Mann ohne Eigenschaften verflucht hat, in denen er vor allem den zweiten Teil davon verflucht hat, in denen er verflucht hat, dass er bereits eine erste Hälfte von Teil 2 … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Roman, Werkausgabe | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Dörte Hansen: Altes Land

Wäre mir das Buch nicht empfohlen worden – ich hätte nie einen Blick hinein geworfen. Und auch bei Empfehlungen bin ich vorsichtig geworden, selbst solche aus dem engsten Familienkreis entpuppen sich manchmal als – vorsichtig ausgedrückt – zweifelhaft. Dörte Hansen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lit(t)eratur, Roman | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Adelbert von Chamisso, Friedrich de la Motte Fouqué, Karl Wilhelm Salice-Contessa: Der Roman des Freiherrn von Vieren / Karl Wilhelm Salice-Contessa: Das Bild der Mutter / E. T. A. Hoffmann: Der Doppeltgänger

Erklären wir zunächst den recht umständlichen Titel unseres Aperçus – dann haben wir auch schon das Buch vorgestellt: 1814 traf sich einmal pro Woche ein Kreis von Literaten in Berlin. Dies geschah in einem Kaffeehaus oder in der Wohnung von … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kürzere erzählende Texte | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Hugo Loetscher: Die Papiere des Immunen

Dieses Buch ist eine Art zweiter Teil, denn Loetscher hat 11 Jahre vor dem Erscheinen bereits ein Buch mit dem Titel “Der Immune” veröffentlicht. Das wurde mir aber erst nach dem Lesen dieses Bandes bewusst (ansonsten bin ich in solchen … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lit(t)eratur, Roman | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Briefe von und an Lessing 1776-1781

Meine Freude war nur kurz. Und ich verlor ihn so ungern, diesen Sohn! denn er hatte so viel Verstand! so viel Verstand! – Glauben Sie nicht, daß die wenigen Stunden meiner Vaterschaft, mich schon zu so einem Affen von Vater … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Briefwechsel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Johann Heinrich Merck: Gesammelte Schriften. Band 6: 1781-1782

Ende 1780 sollte Wieland im Teutschen Merkur ankündigen, dass diese seine Zeitschrift ab dem Folgejahr keine Rezensionen mehr enthalten würde. Merck hatte seit längerem nur noch für den Teutschen Merkur geschrieben und praktisch nur noch Rezensionen verfasst. Obwohl er aus … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Werkausgabe | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Briefe von und an Lessing 1770-1776

1770: Lessing wirft das Handtuch. Er gibt auf. Er erklärt seinen Versuch, als freier Schriftsteller nur vom Ertrag seiner Feder zu leben, als gescheitert. Denn, als ihm der Posten eines Bibliothekars an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel angeboten wird, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Briefwechsel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Briefe von und an Lessing 1743-1770

Friedrich Schlegel, zitiert vom Herausgeber dieses Briefwechsels im Anhang, meinte in seinem Essay Über Lessing (1797/1801), Lessings Größe habe vor allem in seiner »Individualität« gelegen, und für deren Studium sei der eine oder andere von Lessings Briefen »mehr wert ‹…› … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Briefwechsel, Werkausgabe | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar