Arno Schmidt / Hans Wollschläger: Der Briefwechsel

Aficionados aller Lager vereinigt euch! Denn dies ist ein Buch für Aficionados. Und nur für Aficionados. Wobei … selbst diese … Der Reihe nach: Seit Jahren, ja seit Jahrzehnten warten die Aficionados dreier Schriftsteller auf die Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Arno Schmidt und Hans Wollschläger. Da sind – natürlich – einmal die Fans von Arno…

Briefe von und an Hegel. Nachträge zum Briefwechsel, Register mit biografischem Kommentar, Zeittafel

Herausgegeben von Friedhelm Nicolin. Hamburg: Felix Meiner, 3. völlig neu bearbeitete Auflage 1981. (= Philosophische Bibliothek 238b). Das Buch stammt bereits aus einer Zeit, als man seine Klassiker zwar noch in Leinen mit Fadenheftung gebunden, aber schon nicht mehr mit farbigem Oberschnitt versehen hat, und als ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der…

Briefe von und an Hegel 1823-1831

Herausgegeben von Johannes Hoffmeister. Hamburg: Felix Meiner, 1. Auflage 1954; 3., durchgesehene Auflage 1969. (= Philosophische Bibliothek 237) Das Buch stammt aus einer Zeit, als man seine Klassiker in Leinen mit Fadenheftung und farbigem Oberschnitt gebunden hat, als aber ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der Buchausstattung galt. Dafür wurden die Bücher für…

Briefe von und an Hegel 1813-1822

Herausgegeben von Johannes Hoffmeister. Hamburg: Felix Meiner, 1. Auflage 1953; 3., durchgesehene Auflage 1969. (= Philosophische Bibliothek 236) Das Buch stammt aus einer Zeit, als man seine Klassiker noch in Leinen mit Fadenheftung und farbigem Oberschnitt gebunden hat, als aber ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der Buchausstattung galt. Wer sich erhofft, aus…

Briefe von und an Hegel 1785-1812

Herausgegeben von Johannes Hoffmeister. Hamburg: Felix Meiner, 1. Auflage 1952; 3., durchgesehene Auflage 1969. (= Philosophische Bibliothek 235) (Das Buch stammt aus einer Zeit, wo man seine Klassiker noch in Leinen mit Fadenheftung und farbigem Oberschnitt gebunden hat, und wo ein Lesebändchen noch nicht als nec plus ultra der Buchausstattung galt.) Wer sich erhofft, aus…

Paul Cézanne. Die Bilder seiner Ausstellung Paris 1907 besucht, betrachtet und beschrieben von Rainer Maria Rilke

Cézanne starb am 22. Oktober 1806 in Aix-en-Provence. Ziemlich genau ein Jahr später, vom 1. bis 20. Oktober 1807, fand in Paris eine Retrospektive zu seinen Ehren statt – 57 Bilder, von denen 56 in einem kleinen Katalog aufgeführt waren. Leider waren die Bilder im Katalog unkommentiert und trugen auch oft allgemein-generische Titel, die wiederholt…

Theodor Storm / Theodor Fontane: Der Briefwechsel

104 Briefe in nicht ganz 35 Jahren: Schon die nackten Zahlen zeigen, dass es sich bei der Beziehung zwischen Storm und Fontane nicht um eine ganz grosse Freundschaft gehandelt haben kann. Immerhin wohnten die beiden nie so nahe beieinander, dass sich bei Kommunikationsbedarf ein mündlicher Austausch angeboten hätte. Auch blieben sie ihr Leben lang beim…

Vincent van Gogh: Letters [Briefe]

Vincent van Goghs Mitteilungsbedürfnis muss ungeheuer gewesen sein. Er konnte – wenn er jemanden mochte und zu ihm Vertrauen gefasst hatte – stundenlang auf diesen Jemand einquatschen. Wenn ihm gerade niemand zur Verfügung stand, griff er zur schriftlichen Kommunikation. Er schrieb Briefe. Seitenlange Briefe. Hauptopfer seiner Kommunikationswut war sein jüngerer Bruder Theo. 902 Briefe sind…

Laurence Sterne: Die Briefe

Gute Briefeditionen können eine Biografie ersetzen – was aber, wenn es sich um eine schlechte Briefedition handelt? Nun ist die vorliegende Ausgabe1) nicht eigentlich ‘schlecht’; aber ‘gut’ leider auch nicht. Das hat verschiedenen Gründe; nicht für alle sind die deutschen Herausgeber verantwortlich. Im Gegenteil: Hauptverantwortlich ist Sterne selber, bzw. seine Tochter als Testamentsvollstreckerin. Sterne, der…

Fanny und Robert Louis Stevenson: Südseejahre

Was klingt, als ob Robert Louis Stevenson und seine Frau Fanny einen gemeinsamen Bericht geschrieben hätten über ihre Zeit auf Opolu, einer der Samoa-Inseln, besteht in Tat und Wahrheit aus unabhängig voneinander entstandenen Texten. Das Grundgerüst stellt Fanny Stevensons Tagebuch dar; wo darin Lücken sind (und es sind grosse Lücken darin – dazu s. gleich…