Archiv des Autors: scheichsbeutel

Robert Levine: Eine Landkarte der Zeit

Levine untersucht aus der Sicht des Sozialpsychologen den Umgang der Menschen mit der Zeit in verschiedenen Kulturen. Wobei er den sozialpsychologischen Ansatz betont: Dieser unterscheide sich von der Soziologie (die sich mit größeren Gruppen befasst) bzw. von der Psychologie dadurch, … Weiterlesen

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Georg Milzner: Digitale Hysterie

Die Bücher, die vor der Gefahr der Computer, der Digitalisierung warnen, sind Legion. In den letzten Jahren lässt sich allerdings auch ein gegenteiliger Trend erkennen: Der die Computer als unabdingbare Hilfsmittel und Chance betrachtet, die jeden Bereich zunehmend dominieren und … Weiterlesen

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Daniel C. Dennett: Philosophie des menschlichen Bewußtseins

Dennett gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren: Während man bei vielen, den meisten Philosophen mit viel Gerede konfrontiert wird, mit einer Denkweise, die Konsequenz und Genauigkeit vermissen lassen, kann man sich bei ihm sicher sein, dass sich in jedem Kapitel, auf … Weiterlesen

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Lothar Frenz: Riesenkraken und Tigerwölfe

Die Kryptozoologie beschäftigt sich mit allen seltenen, seltsamen, vermutlich oder tatsächlich ausgestorbenen Lebewesen, deren Faktizität von der akademischen Biologie häufig in Frage gestellt wird. Und es handelt sich tatsächlich um eine Grauzone zwischen Wissenschaftlichkeit und esoterischer Spinnerei: Weshalb es für … Weiterlesen

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Daniel Jonah Goldhagen: Hitlers willige Vollstrecker

Goldhagens Buch hat bei seinem Erscheinen vor gut 20 Jahren viel Aufsehen erregt: Für mich häufig ein Grund, ein Buch nicht zu lesen. Oder mit großer Verspätung. In diesem Fall hätte ich mir die 2,50 Euro für die antiquarische Ausgabe … Weiterlesen

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Inge Scholl: Die weiße Rose

Die Autorin ist die Schwester jener beiden von den Nazis ermordeten Studenten, die mit anderen die Widerstandsbewegung der „Weißen Rose“ gründeten. Sie beschreibt diesen Kampf anhand von Erinnerungen und ihr zur Verfügung stehender Dokumente (allerdings werden – von den abgedruckten … Weiterlesen

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Oliver Nachtwey: Die Abstiegsgesellschaft

Die Abstiegsgesellschaft ist – den Ausführungen Nachtweys entsprechend – jene Gesellschaft (er bezieht sich in seiner Untersuchung hauptsächlich auf Deutschland bzw. die BRD), die – beginnend in den 70ern – eine regressive Modernisierung eingeleitet hat. Regressive Modernisierung: Ein sukzessiver Abbau … Weiterlesen

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Herbert Rosendorfer: Die Nacht der Amazonen

Herbert Rosendorfer war ein Vielschreiber: Von Romanen über autobiographische und politische Werke bis zu einer deutschen Geschichte reicht sein Schaffen. Dass bei einer solchen Unzahl an Büchern auch schwächere dabei sind liegt in der Natur der Sache: Das vorliegende gehört … Weiterlesen

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John Williams: Stoner

Dieser Roman ist eine Neu- und Wiederentdeckung, erschien erstmals 1965, wurde aber erst nach der Neuausgabe in der Reihe der „The New York Review of Books“ 2006 bekannt und zu einem Verkaufserfolg. Ob zu Recht? ich weiß nicht … Stoner … Weiterlesen

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Svetlana A. Aleksievic: Der Krieg hat kein weibliches Gesicht

Ob der Krieg tatsächlich spezifisch männlich ist (was man aufgrund der Geschichte, auch der Evolution vermuten könnte) – oder ob er auch Frauen in seinen Bann zieht (was ich für nicht ganz ausgeschlossen halte), sei einmal dahingestellt. Ebenso die Frage … Weiterlesen

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